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Diskussion um barrierefreien Zugang zum Müggelturm

Dr. Martin Theben
Dr. Martin Theben
Foto: sch

BERLIN (KOBINET) Die aktuelle Berichterstattung über einen zweiten Müggelturm in Berlin zur Herstellung von Barrierefreiheit bietet nach Ansicht des Berliner Rechtsanwalts Dr. Martin Theben zumindest ein gutes Beispiel, wie der in der UN-Behindertenrechtskonvention verankerte Begriff "Angemessene Vorkehrungen" (vielleicht) sinnvoll in solchen Diskussionen eingesetzt werden kann. Der Begriff und der damit verbundene Ansatz zur Schaffung angemessener Vorkehrungen gehöre seiner Ansicht nach jedenfalls in die Berliner Bauordnung, wie Martin Theben den kobinet-nachrichten mitteilte.

Der Unternehmer Matthias Große möchte ein Zwillingsturm mit Fahrstuhl zum bestehenden Müggelturm bauen - und zwar barrierefrei, damit auch alle Besucher kommen können. Probleme könnte es mit dem Denkmalschutz geben, berichtete der tagesspiegel vor kurzem.

Link zum Bericht im tagesspiegel

Link zu einem Bericht in der Berliner Zeitung über die Kritik an den Plänen