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In Gebärdensprache – Drei Schwestern

 Drei Schwestern vom
Drei Schwestern vom "Krasnyi Fackel" ("Rote Fackel") Theater Nowosibirsk
Foto: Viktor Dmitriev

BERLIN (KOBINET) Timofej Kuljabin, einer der aufregendsten jungen Regisseure Russlands, zeigt die Tschechow-Welt und spielt mit ihr, ohne sie zu verraten. Nach gefeierten Gastspielen in Wien und Paris ist seine Inszenierung Drei Schwestern vom "Krasnyi Fackel" ("Rote Fackel") Theater Nowosibirsk am 1., 2. und 3. Februar in den Kammerspielen des Deutschen Theaters in Berlin zu sehen.

Berlin (kobinet) Timofej Kuljabin, einer der aufregendsten jungen Regisseure Russlands, zeigt die Tschechow-Welt und spielt mit ihr, ohne sie zu verraten. Nach gefeierten Gastspielen in Wien und Paris ist seine Inszenierung Drei Schwestern vom "Krasnyi Fackel" ("Rote Fackel") Theater Nowosibirsk am 1., 2. und 3. Februar in den Kammerspielen des Deutschen Theaters in Berlin zu sehen.

In russischer Gebärdensprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Drei Schwestern
von Anton Tschechow, Regie: Timofej Kuljabin