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Julia und Alex – Das ForseA-Weihnachtsmärchen 2018

ForseA-Weihnachtsgeschichte 2018
ForseA-Weihnachtsgeschichte 2018
Foto: Gerd Metzler,Nautcore.net

HOLLENBACH (KOBINET) Die bis zum Jahre 1995 zurückreichende Tradition der ForseA-Weihnachtsgeschichten konnte, von wenigen Ausnahmen abgesehen, bis in die heutige Zeit gerettet werden. Vor seiner Vereinsgründung 1997 bestand ForseA schon zwei Jahre als Arbeitsgruppe. 2018 - so ForseA in einem Rundschreiben - ist es gelungen, eine neue Autorin zu gewinnen: Laura K. Brachtel aus Wetzlar verfasste das diesjährige Weihnachtsmärchen. In diesem wird ein junger Mann kurz vor dessen Einzug in einer Behindertenanstalt in eine frei gewordene Wohnung "umgeleitet".

Hollenbach (kobinet) Die bis zum Jahre 1995 zurückreichende Tradition der ForseA-Weihnachtsgeschichten konnte, von wenigen Ausnahmen abgesehen, bis in die heutige Zeit gerettet werden. Vor seiner Vereinsgründung 1997 bestand ForseA schon zwei Jahre als Arbeitsgruppe. 2018 - so ForseA in einem Rundschreiben - ist es gelungen, eine neue Autorin zu gewinnen: Laura K. Brachtel aus Wetzlar verfasste das diesjährige Weihnachtsmärchen. In diesem wird ein junger Mann kurz vor dessen Einzug in einer Behindertenanstalt in eine frei gewordene Wohnung "umgeleitet".

"Dass diese Geschichte etwas märchenhaft klingt, hat mit der ungeändert restriktiven Gesetzgebung und deren Anwendung durch manche Kostenträger zu tun. Die ForseA-Seite ist voll mit Beispielen.", berichtet ForseA e.V.

Julia und Alex - ein Weihnachtsmärchen von Laura K. Brachtel
Sammlung bisheriger ForseA-Weihnachtsgeschichten