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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) schreibt 2019 einmalig eine Forschungsförderung in Höhe von 560.000 Euro aus. Die Summe stammt aus einer zweckgebundenen Erbschaft und soll an ein oder mehrere Projekte vergeben werden, die sich der Erforschung der Demenz vom Alzheimer Typ im Frühstadium widmen. Bevorzugt werden Anträge aus dem Bereich der patientenorientierten Forschung oder der Versorgungsforschung.
In einem ersten Bewerbungsschritt soll eine Antragsskizze des zu fördernden Projekts auf maximal drei Seiten mit einer Kostenabschätzung eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 8. Februar 2019.
Die eingegangenen Antragskizzen werden vom Vorstand der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gesichtet. Antragsteller von Forschungsthemen, die aus Sicht von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen als besonders interessant erscheinen, werden dann aufgefordert, eine ausführliche Bewerbung einzureichen. Der Fachliche Beirat beurteilt die nach der Vorauswahl eingegangenen Förderanträge und spricht eine Empfehlung aus. Die Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung von Förderanträgen erfolgt durch den Vorstand der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.
Welches Projekt beziehungsweise welche Projekte gefördert werden, wird Anfang Dezember 2019 im Rahmen einer Veranstaltung zum 30-jährigen Jubiläum der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Berlin bekannt gegeben.
Mehr Informationen zu den Förderbedingungen können auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft nachgelesen werden.




