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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Im Jahr 2017 starben laut einem Bericht des Informationsdienstes Heute im Bundestag (hib) insgesamt 3.180 Personen im Straßenverkehr. 66.513 Personen seien 2017 schwer verletzt sowie 323.799 Personen leicht verletzt worden.
2016 lag die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen noch bei 3.206, was einem Rückgang von mehr als 20 Prozent gegenüber 2011 entspricht. Im Vergleich zum Jahr 2001 sei ein Rückgang um mehr als 50 Prozent und im Vergleich zum Jahr 1991 um mehr als 70 Prozent zu verzeichnen, heißt es in dem als Unterrichtung durch die Bundesregierung vorgelegten „Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr 2016/17“ (19/5000).
Nahezu unverändert (minus ein Prozent) im Vergleich zu 2011 ist nach Angaben der Bundesregierung die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sowie die Zahl der verunglückten Personen. 66.513 Personen seien 2017 schwer verletzt (ein Minus von vier Prozent im Vergleich zu 2011) sowie 323.799 Personen leicht verletzt (plus/minus null Prozent) worden, heißt es in der Unterrichtung. Die Gruppe der Schwerverletzten sei dem Bericht von hib zufolge jedoch sehr heterogen und umfasse alle Unfallopfer, die mindestens 24 Stunden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurden. Innerhalb dieser Gruppe würden als Schwerstverletzte diejenigen Unfallopfer gelten, die einen erheblichen medizinischen Behandlungsbedarf aufweisen und auch nach Entlassung aus dem Krankenhaus oft langwierige Folgeschäden bewältigen müssen.




