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Jeder Mensch hat ein Recht auf Wohnen

Logo: Deutsches Institut für Menschenrechte
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Foto: DIMR

BERLIN (KOBINET) Die Bundesregierung berät heute bei ihrem Wohngipfel über Fragen der Beschleunigung des Wohnungsneubaus oder mietrechtliche Fragen. Die Bedürfnisse von Menschen, denen der Verlust ihrer Wohnung droht oder die keine geeignete Wohnung finden, werden dabei nur am Rande thematisiert, kritisiert das Deutsche Institut für Menschenrechte. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Jürgen Dusel, hatte zudem im Vorfeld zudem gefordert, Barrierefreiheit als Voraussetzung für Investitionen zu machen.

Warum es wichtig ist, Menschenrechte in der Wohnungspolitik von Anfang an mitzudenken und weshalb es sich lohnt, den aktuellen Bericht der UN-Sonderberichterstatterin für adäquates Wohnen, zu lesen, erklärt Claudia Mahler, Expertin für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, im Interview.

Link zum Interview

Im Vorfeld des heutigen Wohngipfel im Bundeskanzleramt hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, gefordert, Barrierefreiheit zur Voraussetzung für geplante Investitionen des Bundes in den sozialen Wohnungsbau zu machen.

Link zum Bericht zur Forderung von Jürgen Dusel