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Demo am 13. Oktober in Berlin

Profilbild der Demo
Profilbild der Demo
Foto: #unteilbar

BERLIN (KOBINET) Für eine offene und solidarische Gesellschaft wird am 13. Oktober in Berlin demonstriert. Mehr als 450 Initiativen, prominente Künstler, Wissenschaftler und politische Aktivisten haben bereits einen Aufruf unterzeichnet, der gegen eine "dramatische politische Verschiebung" mobilisiert: "Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt." Die Liste der Unterzeichner reicht vom Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland bis zum Zentralrat der Muslime.

"Wir müssen als Gesellschaft gemeinsam darauf achten, dass der Hass und die Angst vor Fremden uns nicht teilt", zitiert die Berliner Zeitung heute den Schauspieler Benno Fürmann. "Empathie wird das Entscheidende sein, nicht die Hautfarbe." Die Route der Großdemonstration zum Brandenburger Tor steht noch nicht fest.

Mit dabei sind Bands wie die Punkrocker von Feine Sahne Fischfilet, die auch beim Chemnitzer Konzert "Wir sind mehr" (kobinet 3.9.2018) zusammen mit 65 000 vorwiegend jungen Leuten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus protestierten.

Das sich formierende Bündnis unter dem Hashtag #unteilbar will gemeinsam an diesem Samstag im Oktober die solidarische Gesellschaft sichtbar machen. Am 13. Oktober soll von Berlin ein klares Signal ausgehen.

#unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration: 13. Oktober 2018 – 13:00 Uhr Berlin

Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus!
Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!



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