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ABiD gründet Institut

Gründung des ABiD-Institut Behinderung & Partizipation (IB&P)
Gründung des ABiD-Institut Behinderung & Partizipation (IB&P)
Foto: ABiD

BERLIN (KOBINET) Gänzlich unspektakulär wurde am Donnerstag, dem 5. April, in den Räumen der Berliner Alice-Salomon-Hochschule (ASH) das ABiD-Institut Behinderung & Partizipation (IB&P) gegründet. Damit geht  der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde" einen weiteren Schritt in der praxisorientierten wissenschaftlichen Fundierung der Selbstvertreterpolitik.

Als Rechtsform wurde dazu die eines eingetragenen, gemeinnützigen Vereins gewählt. Er soll als An-Institut der ASH wirksam werden. Zum Gründungsvorsitzenden wurde Dr. Ilja Seifert gewählt. Stellvertreter ist Hillmar Fränkel aus Neubrandenburg, Schatzmeister wurde Uwe Hoppe und zum Schriftführer Frank Viohl, die beide aus Berlin kommen, gewählt. Die wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Dr. Swantje Köbsel (Bremen), die schon bei vorangegangenen ABiD-Projekten federführend tätig war. Außerdem sind Elisabeth Scheier (Berlin), die ebenfalls maßgeblich an Vorgängeprojekten beteiligt war, und Marcus Graubner (Tangerhütte), der sehr auf den Praxisbezug der Forschungsarbeit schauen wird, Mitglieder des Gründungsvorstands. Die nächsten Schritte werden Projekt-Akquise und erste Veranstaltungen sein.

Das begleitende Foto zeigt Swantje Köbsel, Elisabeth Schreier, Ilja Seifert und Wahlleiter André Nowak. 

 
BERLIN (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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