Foto: Die Linke
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2aE4eUWbuTmtDnq6LlzIF8AkhvPpcGsOiHC57jwKgyNoZVYR0JrBd3xfSMQ1.jpg"/>
Foto: Die Linke
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2aE4eUWbuTmtDnq6LlzIF8AkhvPpcGsOiHC57jwKgyNoZVYR0JrBd3xfSMQ1.jpg"/>
Foto: Die Linke
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2aE4eUWbuTmtDnq6LlzIF8AkhvPpcGsOiHC57jwKgyNoZVYR0JrBd3xfSMQ1.jpg"/>
Foto: Die Linke
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2aE4eUWbuTmtDnq6LlzIF8AkhvPpcGsOiHC57jwKgyNoZVYR0JrBd3xfSMQ1.jpg"/>
Foto: Die Linke
1920w" sizes="(max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2aE4eUWbuTmtDnq6LlzIF8AkhvPpcGsOiHC57jwKgyNoZVYR0JrBd3xfSMQ1.jpg"/>
Foto: Die Linke
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Für eine politische Kehrtwende zu einer inklusiven Gesellschaft will sich der am 24. September direkt gewählte Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann einsetzen. Der 40-jährige Förderschullehrer wurde von der Bundestagsfraktion der Linkspartei als neuer behindertenpolitischer Sprecher gewählt. "Weder das Behindertengleichstellungsgesetz noch das Bundesteilhabegesetz haben grundsätzlich etwas an der systematischen Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung geändert", erklärte Pellmann heute in einer Pressemitteilung.
„Weder das Behindertengleichstellungsgesetz noch das Bundesteilhabegesetz haben grundsätzlich etwas an der systematischen Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung geändert“, erklärte Pellmann heute in einer Pressemitteilung. Die Teilhabe sei immer noch zu oft abhängig vom Geldbeutel der Betroffenen. Barrieren in Arbeit, Bildung und Gesundheit blieben bestehen.
Bislang weitgehend geschlossene Bereiche wie Förderschulen und Werkstätten müssen sich nach Ansicht des Leipzigers künftig noch stärker öffnen und schrittweise umgestaltet werden. Aber auch das übrige Arbeitsleben und Bildungswesen seien noch viel stärker an die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen anzupassen, um inklusive Bedingungen zu erreichen. Inklusion dürfe nicht als Einsparmöglichkeit missbraucht werden.




