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50 Jahre Werkverein Gelsenkirchen

Beim Sommerfest zum 50-Jährigen Jubilaeum
Beim Sommerfest zum 50-Jährigen Jubilaeum
Foto: Kirsten Neumann

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Beim Sommerfest zum 50-Jährigen Jubilaeum
Foto: Kirsten Neumann

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Foto: Kirsten Neumann

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Beim Sommerfest zum 50-Jährigen Jubilaeum
Foto: Kirsten Neumann

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Beim Sommerfest zum 50-Jährigen Jubilaeum
Foto: Kirsten Neumann

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Beim Sommerfest zum 50-Jährigen Jubilaeum
Foto: Kirsten Neumann

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Beim Sommerfest zum 50-Jährigen Jubilaeum
Foto: Kirsten Neumann

GELSENKIRCHEN (KOBINET)

GELSENKIRCHEN (KOBINET) Der anerkannt gemeinnützige Werkverein Gelsenkirchen besteht seit 1967 und betreibt die Gesellschaften Gelsenkirchener Werkstätten für angepasste Arbeit und die Lebenswelt Gabriel. In den Einrichtungen des Werkvereins arbeiten 850 Menschen mit und ohne Behinderung und feierte mit einem Sommerfest 50 Jahre seines Bestehens.



Das Fest hatte mit einem stimmungsvollen inklusiven Gottesdienst begonnen, bei dem ein Tanztheater „Stand by me“ aufgeführt wurde. Musikalisch unterlegt, erzählten einige Beschäftigte der Werkstatt, dass jeder Mensch jemanden an seiner Seite braucht und nicht alleine oder ausgeschlossen werden möchte. Die Erstaufführung sorgte für große Begeisterung bei allen Gästen.

Grußworte des Superintendenten des evangelischen Kirchenkreisen Gelsenkirchen und Wattenscheid und es Oberbürgermeisters der Stadt Gelsenkirchen machten deutlich, dass die Arbeit des Werkvereins in der Region geschätzt wird. „Ich bin froh, dass es solche Einrichtungen, wie den Gelsenkirchener Werkverein gibt. Mein aufrichtiger Dank geht an diejenigen, die es überhaupt möglich gemacht haben, dass wir dieses 50 jährige Jubiläum feiern können. Dahinter steckt viel Einsatz, viel Energie und viel Mut.“ hatte Oberbürgermeister Baranowski aus diesem Anlass betont.

Für große Begeisterung sorgten auch die neu bedruckten T-Shirts. Sie zeigen, wie groß die Gemeinschaft dieses Unternehmens ist. „Ich bin so froh, Teil dieses Unternehmens sein zu dürfen – und das mittlerweile schon seit fünf Jahren.“, so Sebastian Schwager, Geschäftsführer der beiden Gesellschaften des Werkvereins. Und noch etwas war anders als bei den vorherigen Sommerfesten: Zum vierten Mal haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam eine Festschrift erarbeitet. Dort können Besucherinnen und Besucher die Veränderungen der letzten Jahre entdecken und außerdem spannende Berichte über einige Bereiche des Werkvereins lesen. Der Festschrift ist außerdem der erste eigene Imagefilm beigelegt.

Bei Pommes, Currywurst, geräuchertem Fisch, Spanferkel, Kuchen, Waffeln und anderen Köstlichkeiten konnten alle Gäste gemütlich in der Sonne sitzen oder über den Flohmarkt schlendern.  Für eine ausgelassene Stimmung sorgten unter anderem Musiker wie Chris Alexandros, der zur großen Freude aller Gäste, Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf auf die Bühne holte und gemeinsam mit Ihnen feierte. Anschließend begeisterten auch die Kinder der Kindertagestätte  Vinckestraße mit einigen tollen Liedern zum Thema „Spuren hinterlassen“ das Publikum. Um 16 Uhr folgte dann das Highlight des Tages: Schlagersänger Olaf Henning riss das Publikum bei Hits, wie „Hol das Lasso raus“ oder „Herzdame“ von ihren Bänken und animierte zum Mitsingen.