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Warum Sexualassistenz eine Scheinlösung ist

 Christiane Link
Christiane Link
Foto: Privat

HAMBURG (KOBINET) "Warum Sozialassistenz eine Scheinlösung ist", so titelt Christiane Link ihren aktuellen Blogbeitrag bei ZEIT ONLINE zur aktuellen Diskussion um Sex auf Rezept. Eine Lösung des Problems sieht die Journalistin demgegenüber vielmehr in der Verbesserung der Teilhabe behinderter Menschen, vor allem derjenigen, die heute noch in Einrichtungen leben müssen.

"Es geht darum, behinderten Menschen insgesamt die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, ihr Selbstvertrauen zu stärken, Möglichkeiten zu schaffen überhaupt jemand anderen kennenzulernen, selbstbewusst zu ihrem nicht perfekten Körper zu stehen. Das ist natürlich mehr Arbeit als einfach über die Krankenkasse oder die Kommunen einen spezialisierte Prostituierte zu bezahlen. Außerdem glaube ich, die angedachte Lösung ist gar keine. Auch behinderte Menschen möchten sich ihre Sexualpartner aussuchen und wollen meist mehr als nur Sex, wie die meisten nichtbehinderten Menschen eben auch. Es sind auch keinesfalls nur behinderte und pflegebedürftige Menschen, die gegen ihren Willen keinen Sex haben. Ich glaube das eigentliche Tabuthema sind nichtbehinderte Menschen, die unfreiwillig seit Jahren keinen Sex haben, aus den unterschiedlichsten Gründen. Denen zahlt auch niemand den Gang zur Prostituierten und auch dort wäre das in vielen Fällen gar keine Lösung", schreibt Christiane Link u.a. in ihrem Blogbeitrag. 

Link zum vollständigen Blogbeitrag bei ZEIT ONLINE von Christiane Link

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