Menu Close
Hinweis: Dieser Beitrag wurde von der alten Website importiert und gegebenenfalls vorhandene Kommentare wurden nicht übernommen. Sie können den Original-Beitrag mitsamt der Kommentare in unserem Archiv einsehen: Link

Hitlers Geburtshaus für Behinderte?

Marianne Karner
Marianne Karner
Foto: BIZEPS

1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vUzJbEomwsPgAxYnrpFXiMKTfu8WS14BCV9djRq0I6Q5atkGHDN7leLchOyZ.jpg"/>
Marianne Karner
Foto: BIZEPS

1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vUzJbEomwsPgAxYnrpFXiMKTfu8WS14BCV9djRq0I6Q5atkGHDN7leLchOyZ.jpg"/>
Marianne Karner
Foto: BIZEPS

1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vUzJbEomwsPgAxYnrpFXiMKTfu8WS14BCV9djRq0I6Q5atkGHDN7leLchOyZ.jpg"/>
Marianne Karner
Foto: BIZEPS

1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vUzJbEomwsPgAxYnrpFXiMKTfu8WS14BCV9djRq0I6Q5atkGHDN7leLchOyZ.jpg"/>
Marianne Karner
Foto: BIZEPS

1920w" sizes="(max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vUzJbEomwsPgAxYnrpFXiMKTfu8WS14BCV9djRq0I6Q5atkGHDN7leLchOyZ.jpg"/>
Marianne Karner
Foto: BIZEPS

WIEN (KOBINET)

WIEN (KOBINET) Der Nationalrat des Österreichischen Parlaments hat nach Jahrzehnte langer Diskussion die Enteignung von Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau / Oberösterreich beschlossen. Nun soll laut Landeshauptmann Pühringer dort ein "Behindertenhaus" betrieben werden. In einem Kommentar kritisiert BIZEPS-Autorin Mag. Marianne Karner heute energisch Überlegungen, die Liegenschaft als „Behindertenheim" oder „Behindertenwerkstätte" zu nutzen und  das Gebäude der Lebenshilfe Oberösterreich anzubieten.



Braunau hat zweifelsohne eine besondere verantwortungsvolle Rolle inne und wird wohl auch für immer mit der NS-Diktatur und Adolf Hitler verbunden sein. Ein sorgfältiges Nachdenken über die Nutzung ist nötig. Aber: Es kann und darf niemand gezwungen werden, in diesem Haus leben und/oder arbeiten zu müssen. Wie kommen gerade behinderte Menschen dazu, hier für eine Alibi-Lösung zur Verfügung zu stehen?

Auch eine Umgestaltung des Hauses bedeutet nicht automatisch, dass keine Rechtsextreme mehr nach Braunau kommen. Gerade der Umstand, dass dort behinderte Menschen – quasi im Schaufenster bzw. vulnerabel – leben, könnte eine Motivation für Rechtsextreme sein, dort Randale zu machen. Werden die zukünftigen Bewohner und Bewohnerinnen gefragt, ob sie das möchten?

Hier geht’s zum vollständigen Kommentar