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Hilfsmittelbörse für behinderte Geflüchtete

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Foto: ISL

BERLIN (KOBINET) Die Hilfsmittelbörse für behinderte Geflüchtet ist ab sofort mit einer eigenen Internetseite unter www.ability4refugees.de verfügbar. Mit dieser Initiative wollen die Andreas-Mohn-Stiftung und der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) dazu beitragen, die Versorgung von Flüchtlingen mit Hilfsmitteln zu erleichtern. Gerade in diesem Bereich gibt es großen Bedarf, da restriktive gesetzliche Regelungen nur eine akute medizinische Versorgung vorsehen.

Berlin (kobinet) Die Hilfsmittelbörse für behinderte Geflüchtet ist ab sofort mit einer eigenen Internetseite unter www.ability4refugees.de verfügbar. Mit dieser Initiative wollen die Andreas-Mohn-Stiftung und der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) dazu beitragen, die Versorgung von Flüchtlingen mit Hilfsmitteln zu erleichtern. Gerade in diesem Bereich gibt es großen Bedarf, da restriktive gesetzliche Regelungen nur eine akute medizinische Versorgung vorsehen.

Die Hilfsmittelbörse wurde seit Februar 2016 auf einer Facebook-Plattform angeboten. Da sich aus Rückmeldungen ergab, dass dieses Angebot nicht ausreicht, entschlossen sich die Initiatoren, eine entsprechende Internetseite anzubieten, die wiederum von der Agentur VisionDesign realisiert wurde. Auf der deutsch-englischen Website können Hilfsmittel in den drei Kategorien Kommunikation, Wohnen und Mobilität angeboten oder gesucht werden. Dabei müssen die Hilfsmittel kostenlos angeboten werden. "So können sich Anbietende und Suchende von Hilfsmitteln ab sofort noch leichter vernetzen und austauschen", berichtet Dr. Sigrid Arnade, Geschäftsführerin der ISL.

BERLIN (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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