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Matthias Rösch zu Besuch bei Opel Kaiserslautern

Bild vom Besuch bei Opel Kaiserslautern
Bild vom Besuch bei Opel Kaiserslautern
Foto: Matthias Rösch

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Foto: Matthias Rösch

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Foto: Matthias Rösch

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Foto: Matthias Rösch

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Foto: Matthias Rösch

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Foto: Matthias Rösch

KAISERSLAUTERN (KOBINET)

KAISERSLAUTERN (KOBINET) Opel ist ein aktives Unternehmen für Menschen mit Behinderungen. Bei der Modernisierung des Werkes in Kaiserslautern wurden Maßnahmen ergriffen, Betrieb und Arbeitsplätze so gestaltet, dass Menschen mit Behinderungen ihre Arbeit gut einbringen können. Über dieses erfolgreiche Engagement des Unternehmens und der Schwerbehindertenvertretung für Menschen mit Behinderungen im Unternehmen freute sich der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch bei seinem gestrigen Besuch des Opelwerks in Kaiserslautern.



Werksleiter Peter Winternheimer erklärte zu den Aktivitäten des Unternehmens: „Das Opel-Werk Kaiserslautern nimmt schon seit Jahrzehnten eine Spitzenposition ein, wenn es um die Beschäftigungsquote von Schwerbehinderten und leistungsgeminderten Menschen geht. Erst zuletzt haben wir hochmoderne Arbeitsplätze für schwerbehinderte Mitarbeiter im Bereich der Fertigung des neuen Astra eingerichtet. Gleichzeitig engagieren wir uns für die Verbesserung der ergonomischen Arbeitsbedingungen für leistungsgeminderte Kollegen.“

Begleitet wurde der Landesbehindertenbeauftragte von kommunalen Behindertenbeauftragten sowie Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen von Menschen mit Behinderungen aus Kaiserslautern. „Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben ist für die Unternehmen eine wichtige Aufgabe. Deshalb interessiert mich bei dem Betriebsbesuch, wie mit guten Beispielen Menschen mit Behinderungen eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden kann. Bei der hohen Anzahl arbeitsloser schwerbehinderter Menschen und Beschäftigter in den Werkstätten für behinderte Menschen gibt es noch großes Potential für eine Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Dafür will ich als Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen werben. Ich sehe hier eine große Chance für unsere Unternehmen im Land und für die Menschen mit Behinderungen“, erklärte Matthias Rösch.