Foto: ISL
1024w" sizes="(max-width: 1024px) 1024px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/rVBNTqiAhwC4ZIsyUHvgL3dDf8cuxSbnR7K5aYQJXoPO9WMl26GEeF1m0pkt.jpg"/>
Foto: ISL
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) "Birlikte" will das ändern, schreibt ISL in einer Pressemitteilung: Das Wort "birlikte" stammt aus dem Türkischen und bedeutet "gemeinsam" oder "zusammen". Das Birlikte-Projekt unterstützt behinderte Menschen mit Migrationshintergrund, die auf dem Arbeitsmarkt besonders benachteiligt sind.
Neben Barrierefrei-Beratungen vor Ort in Unternehmen, sowie Schulungen zum Thema für Führungskräfte und Unternehmensvereinigungen, will das Projekt vor allem behinderte Menschen, die auf der Jobsuche sind, dabei unterstützen, einen entsprechenden Arbeitsplatz zu finden. Daher haben Jobsuchende – egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund – von jetzt an die Möglichkeit, ihr Gesuch an das Projekt zu schicken, das dann in der Rubrik “Jobsuche” auf der Birlikte-Webseite eingestellt wird. Zeigt ein Unternehmen Interesse, kann es die weiteren Unterlagen, wie Lebenslauf und Zeugnisse, über E-Mail direkt bei den Jobsuchenden erfragen.
Schicken Sie bei Interesse Ihren Kurztext unter der Angabe folgender Daten: Ausbildung/ Beruf – angestrebte Tätigkeit – Ihre E-Mailadresse mit dem Betreff “Jobsuche-Birlikte” an [email protected]
Ihr Kurztext könnte dann zum Beispiel so aussehen:
Mein Name ist Melek Akgün, ich bin ausgebildete Einzelhandelskauffrau und habe zwei Jahre Arbeitserfahrung. Ich bin auf der Suche nach einer Anstellung im Elektroeinzelhandel. Kontakt: [email protected]
Auch Unternehmer*innen möchten wir auffordern, kurz gefasste Ausschreibungen zu schicken, die auf der Webseite als “Jobangebote” gelistet werden.
Weitere Informationen über das Projekt: www.birlikte-berlin.de




