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Wort halten beim Teilhabegesetz

Adolf Bauer
Adolf Bauer
Foto: SoVD

BERLIN (KOBINET) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat heute die regierende große Koalition aufgefordert, Wort zu halten beim Bundesteilhabegesetz. "Menschen mit Behinderungen warten auf das Bundesteilhabegesetz. Und sie erwarten ein gutes Gesetz. Denn es ist das maßgebliche behindertenpolitische Versprechen der Koalition. Und deshalb darf es nicht weiter verzögert werden", erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer. "Der SoVD erwartet konkrete Verbesserungen für behinderte Menschen. Hierfür sind insbesondere ausreichende finanzielle Mittel erforderlich. Nur wenn tatsächlich spürbare Leistungsverbesserungen erreicht werden, sollte das Bundesteilhabegesetz auf den Weg gebracht werden."

"Der SoVD erwartet konkrete Verbesserungen für behinderte Menschen. Hierfür sind insbesondere ausreichende finanzielle Mittel erforderlich. Nur wenn tatsächlich spürbare Leistungsverbesserungen erreicht werden, sollte das Bundesteilhabegesetz auf den Weg gebracht werden", betont Adolf Bauer. Als unverzichtbar sind aus Sicht des Präsidenten des Sozialverbands die Frage der Einkommens- und Vermögensunabhängigkeit der Leistungen, die Stärkung der Wahl- und Selbstbestimmungsrechte behinderter Menschen, und der Zugang zu verbesserten Leistungen für Menschen mit Behinderungen.