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Rückenwind von der Ministerin

Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
Foto: ZsL Mainz

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Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
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Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
Foto: ZsL Mainz

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Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
Foto: ZsL Mainz

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Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
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Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
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Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
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Foto: ZsL Mainz

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Aktion vor dem Mainzer Sozialministerium
Foto: ZsL Mainz

MAINZ (KOBINET)

MAINZ (KOBINET) Die rund 50 behinderten und nichtbehinderten Menschen, die sich heute um 5 vor 12 vor dem Mainzer Sozialministerium versammelt hatten, erhielten Rückenwind von der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die sich auch für ein gutes Bundesteilhabegesetz stark macht. Die Demonstranten forderten die große Koalition auf, den Referentenentwurf für das Bundesteilhabegesetz endlich zu veröffentlichen. Dieser wird seit November angekündigt, liegt jedoch immer noch nicht vor.



„Die Zeit ist reif für ein gutes Teilhabegesetz, das den Namen auch wirklich verdient. Es darf nicht länger sein, dass Menschen mit Behinderung und ihre PartnerInnen für Unterstützungsleistungen ihr Einkommen und Vermögen aufbringen müssen. Wir wollen keine ‚Extrawürste‘, sondern die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die Deutschland schon vor Jahren unterschrieben hat“, sagte Gerlinde Busch vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz.

„Wir fordern von der rheinlandpfälzischen Landesregierung und der Ministerpräsidentin, dass sie sich im Bund für die Verabschiedung eines Bundesteilhabegesetzes einsetzt das wesentliche Verbesserungen für die Teilhabe behinderter Menschen bringt. Die Blockade muss endlich beendet werden, forderte  der Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz, Stephan Heym. Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler sicherte den Aktiven die volle Unterstützung der Landesregierung zu und versprach die Forderungen an die Ministerpräsidentin weiterzugeben.