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Für inklusives Projekt abstimmen

Nichts ist unmöglich - Blick von Kindern schärfen
Nichts ist unmöglich - Blick von Kindern schärfen
Foto: Indiwidi

BERLIN (KOBINET) Das Berliner Projekt „Nichts ist unmöglich" vom Indiwi (ehem. Integrationsprojekt) hat das Finale der "Google Impact Challenge" erreicht. Es schaffte es, unter die besten 200 "Lokale Ideen" zu kommen. Bis Mittwoch kann nun darüber online abgestimmt werden, ob die Kreuzberger zu den besten 100 lokalen Projekten gehören und eine Fördersumme von 10.000 Euro erhalten.

Das Projekt „Nichts ist unmöglich" will den Blick von Kindern schärfen. Es widmet sich dem Problem, dass sie oft durch Bilder in den Medien manipuliert werden. Kinder und Jugendliche – mit und ohne Behinderungen – sollen lernen, wie Bilder manipuliert werden, um sie anschließend mit anderen Augen betrachten zu können. In mobilen Workshops sehen sie, wie zum Beispiel Photoshop sinnvoll anzuwenden ist. „Nichts ist unmöglich" ist als mobiles Projekt angelegt und soll im Rahmen von Projektwochen an Schulen angeboten werden.

Abstimmen kann man bis zum 24. Februar um 23.59 Uhr entweder online auf https://goo.gl/Cyi7Pc oder  am Berliner Hauptbahnhof. Dort haben Google und seine Partner eine "Live-Abstimm-Station" eingerichtet, ein interaktives Display, das zum ersten Mal überhaupt in Deutschland in dieser Form zum Einsatz kommt.