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UNBEKANNT (KOBINET)
UNBEKANNT (KOBINET) „Ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft kann nicht hoch genug geschätzt werden", erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, zum heutigen internationalen Tag des Ehrenamts.. „Ohne die Millionen Engagierten wäre unsere Gesellschaft ärmer und kälter. Das zeigt sich gerade derzeit in der notwendigen Hilfe für Flüchtlinge. Für diese unverzichtbare Arbeit sind gute Rahmenbedingungen wichtig. Ehrenamtliches Engagement muss gefördert und darf nicht überfordert werden."
Der Verbandspräsident dankte insbesondere den circa 24.000, die ein Ehrenamt in der Volkssolidarität ausüben. Die Volkssolidarität setze sich weiterhin für niedrige bürokratische Hürden für das Ehrenamt ein. „Die Aufgabe, das Ehrenamt zu stärken und zu fördern, sollte nicht von der Kassenlage abhängig gemacht werden“, so Friedersdorff. Die Volkssolidarität erwarte, dass die sozialen Strukturen in den Kommunen gesichert und gestärkt werden Er warnte davor, dass Ehrenamt als Ersatz für professionelle Arbeit zu sehen und aus ökonomischen Gründen diese und soziale Strukturen einzusparen.




