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Doris Sorge aus der LINKEN ausgetreten

Doris Sorge
Doris Sorge
Foto: omp

KASSEL (KOBINET) Seit über acht Jahren war Doris Sorge Mitglied der Partei DIE LINKE. Dabei lag ihr der Aufbau von aktiven Landesarbeitsgemeinschaften zur selbstbestimmten Behindertenpolitik der Partei besonders am Herzen. Die Nichtbesetzung der Position des Landesbehindertenbeauftragten in Thüringen durch die dort regierende LINKE und die Inaktivität der dortigen Regierung in Sachen Behindertenpolitik haben die engaigerte Streiterin für die Rechte behinderter Menschen nun zum Austritt aus der Partei DIE LINKE bewogen.

"Hiermit erkläre ich, Doris Sorge, meinen Austritt aus der Partei DIE LINKE. mit sofortiger Wirkung. Daraus ergibt sich die Niederlage aller meiner Ämter und ebenfalls der Austritt aus der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Partei DIE LINKE", heißt es im Austrittsschreiben von Doris Sorge. Seit Ende Juli diesen Jahres ist die Position des Landesbehindertenbeauftragten in Thüringen nicht besetzt. Konkrete Zeichen einer baldigen Besetzung gibt es bisher weder aus dem Sozialministerium noch aus der Landtagsfraktion der LINKEN in Thüringen.

KASSEL (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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