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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Die Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz diskutierte bei ihrer sechsten Sitzung am 20. Januar engagiert über Verbesserungen der Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Dies teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf der Internetseite des Beteiligungsprozesses für das Bundesteilhabegesetz mit.
„Am 20. Januar 2015 tagte die von Bundessozialministerin Andrea Nahles eingesetzte hochrangige Arbeitsgruppe ‚Bundesteilhabegesetz‘ zum sechsten Mal. Im Fokus standen diesmal Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, wobei insbesondere über inklusive Bildung sowie über Kinder- und Jugendhilfe engagiert diskutiert wurde“, heißt es in der Presseinformation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller leitete auch diese Sitzung und erklärte hierzu: „Ich möchte die Chancen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, insbesondere bei der Bildung entsprechend den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention inklusiv ausgestalten. Notwendig sind hierfür eindeutige Zuständigkeiten und Regelungen, vor allem zur Erbringung behinderungsbedingter Unterstützungsleistungen an Schulen und Hochschulen. Ich danke den Mitgliedern der Arbeitsgruppe für die intensive und fruchtbare Diskussion. Für mich hat sich einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Beteiligungsprozess zur Vorbereitung der Reform ist.“
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Bundesteilhabegesetz“ sind unter www.gemeinsam-einfach-machen.de öffentlich zugänglich dokumentiert. Die siebente Sitzung der Arbeitsgruppe „Bundesteilhabegesetz“ findet am 19. Februar 2015 in Berlin statt.




