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Ab 4. September im Kino

Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

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Vater und Sohn in einer Szene des Films von Nils Tavernier
Foto: Nils Tavernier

BERLIN (KOBINET) Der Film von Nils Tavernier "De toutes nos forces" läuft seit März erfolgreich in Frankreich. Am 4. September kommt "Mit ganzer Kraft" in die deutschen Kinos - die außergewöhnliche und durch wahre Begebenheiten inspirierte Geschichte eines Vaters und seines körperbehinderten Sohns, die durch ihre Teilnahme am Ironman in Nizza wieder zueinander finden. Tavernier hat in mehreren Einrichtungen für die Hauptrolle einen selbst behinderten Darsteller gesucht. Fabien Héraud bewarb sich mit einem Video, ohne vorher seine Eltern zu fragen. Vier Monate Schauspielunterricht für den Film. Dann spielt der E-Rolli-Fahrer die Rolle von Julien sehr überzeugend.  

„Julien (Fabien Héraud) ist 17 und träumt wie die meisten Teenager von aufregenden Abenteuern. Was ihn davon abhalten sollte? Auf keinen Fall die Tatsache, dass er von Geburt an behindert ist und im Rollstuhl sitzt. Um das schwierige Verhältnis zu seinem unnahbaren, arbeitslosen Vater Paul (Jacques Gamblin) zu kitten, schlägt er ihm die gemeinsame Teilnahme an einem Triathlon vor“, so wird der Film angekündigt. „Obwohl Paul früher Hobby-Leichtathlet war, tut er Juliens Plan als Schnapsidee ab. Womit er allerdings nicht rechnet, ist die Hartnäckigkeit seines Sohnes. Selbst Claire (Alexandra Lamy), Pauls Frau, unterstützt ihren Sohn mit Leibeskräften, obwohl sie anfänglich Bedenken hat und immer noch dazu neigt, ihn wie eine Glucke übermäßig zu umsorgen. Projekt Ironman wird zur größten Herausforderung ihres Lebens, vor allem natürlich in sportlicher Hinsicht, doch beim Countdown bis zum Tag X stellt sich auch etwas ein, was alle in dieser zerrütteten Familie unwiderruflich verloren geglaubt hatten: Liebe, Verständnis und Zusammenhalt …“