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Rentenangleichung Ost 2015 einleiten

Foto zeigt Verbandsfahne
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Foto: Volkssolidarität

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Foto: Volkssolidarität

BERLIN (KOBINET) Es reicht nach Ansicht der Volkssolidarität nicht aus, die Ostdeutschen im Jahr 24 der deutschen Einheit bei der Angleichung des Rentenwerts Ost auf das Jahr 2020 zu vertrösten. Deshalb fordert die Volkssolidarität, bereits zum 1. Juli 2015 die pauschal bewerteten Zeiten anzugleichen. Deren amtierender Präsident Dr. Frank-Michael Pietzsch begrüßte heute, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sich zu den Festlegungen des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und SPD über die Rentenangleichung Ost bekennt. Das sei aber nicht überraschend und werde dem Handlungsbedarf in dieser Frage nicht gerecht. Pietzsch machte darauf aufmerksam, dass der Rückstand von 7,8 Prozent beim Rentenwert Ost „nach wie vor bedeutsam“ sei.

„Er ist aber wiederum nicht so groß, dass eine stufenweise Angleichung an den in den alten Ländern geltenden Rentenwert nicht zu bewältigen wäre. Dazu wären für eine Übergangszeit steuerfinanzierte Zuschläge erforderlich, die die Versicherten nicht belasten.“ Der amtierende Verbandspräsident forderte, im Vorgriff auf eine abschließende gesetzliche Regelung im Jahre 2017 bereits mit der Rentenanpassung zum 1. Juli 2015 bei den pauschal bewerteten Zeiten erste Schritte einzuleiten. „Wenigstens bei Kindererziehungszeiten, Zeiten der Pflege von Angehörigen, des Wehrdienstes und der Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen sollte dieser Schritt gegangen werden. Das ist bei Einführung der Mütterrente versäumt worden und sollte bald nachgeholt werden. Es wäre leistbar, das aus Steuermitteln zu finanzieren. Damit würde ein Zeichen gesetzt, dass es nicht nur bei Ankündigungen bleibt und Vertrauen in die Politik nicht weiter verloren geht, sondern gestärkt würde.“