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Behinderten Frauen eine Chance geben

Monika Jaekel
Monika Jaekel
Foto: Anja Teufel

HAMBURG (KOBINET) Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Automatismus von der Schule in die Werkstatt für behinderte Menschen unterbrechen. Unterstützung bekommt sie dafür von Monika Jaekel aus Hamburg. Die Frau, die in einer Werkstatt für behinderte Menschen als Frauenbeauftragte aktiv ist, wünscht sich, dass behinderten Frauen eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bekommen. Sie selbst würde gerne in einem Geschenke-Laden arbeiten.

Monika Jaekel beschreibt ihre Situation und ihre Wünsche wie folgt: "Ich arbeite seit rund 30 Jahren in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Ich bin Rollstuhlfahrerin und habe Lernschwierigkeiten. Seit etwa drei Jahren arbeite ich als Frauenbeauftragte für meine Kolleginnen in der Werkstatt. Ich wünsche mir, dass mehr behinderte Frauen eine Chance bekommen, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu arbeiten. Das wünsche ich mir besonders für Frauen mit schwersten Behinderungen und einem hohen Unterstützungsbedarf. Ich wäre sofort dabei und würde zum Beispiel gern in einem Geschenke-Laden arbeiten."

HAMBURG (KOBINET) Kategorien Nachrichten

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sbnrt67