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98 CAP-Märkte mit über 600 behinderten Beschäftigten

Logo der CAP Märkte
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Foto: CAP

UNBEKANNT (KOBINET) Bis Ende 2012 wurden bundesweit 98 Cap-Märkte eröffnet, viele davon mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch. Wie alle anderen Cap-Märkte ist auch der Hillscheider Frischemarkt barrierefrei und mit seinen niedrigeren Regalen und breiteren Gängen speziell auf die Bedürfnisse von älteren Menschen oder Kunden mit Behinderung ausgerichtet.

Bonn (kobinet) Bis Ende 2012 wurden bundesweit 98 Cap-Märkte eröffnet, viele davon mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch. Wie alle anderen Cap-Märkte ist auch der Hillscheider Frischemarkt barrierefrei und mit seinen niedrigeren Regalen und breiteren Gängen speziell auf die Bedürfnisse von älteren Menschen oder Kunden mit Behinderung ausgerichtet.

"Waren bestellen, das Sortiment auffüllen, an der Kasse sitzen oder im Service die Kunden bedienen – die Arbeit der CAP-Markt-Mitarbeiter ist vielschichtig und hält für jeden Einzelnen von ihnen täglich neue Aufgaben bereit. Im Sommer 2012 als Integrationsprojekt eröffnet, ist der CAP-Lebensmittel-Markt in Hillscheid der 95. seiner Art. Zehn neue Arbeitsplätze wurden mit dieser Einrichtung geschaffen, fünf sind mit Menschen mit Behinderung besetzt, die nun am ersten Arbeitsmarkt ihr Geld selbst verdienen können", heißt es auf der Internetseite der Aktion Mensch. Dabei leitet sich "Cap" vom englischen Wort für Benachteiligung "handicap" ab. Die Aktion Mensch fördert den Cap-Markt Hillscheid mit 250.000 Euro. Bundesweit gibt es nach Informationen der Aktion Mensch inzwischen 98 CAP-Märkte mit rund 1.200 Mitarbeitenden, davon rund 600 Mitarbeitende mit Behinderung.

 
UNBEKANNT (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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