Wien (kobinet)
Die Behinderten-Bewegung hat in den letzten Jahrzehnten viel erreicht.
Das ist eine Gruppe von Menschen mit Behinderung.
Diese Menschen kämpfen für ihre Rechte.
Behinderung bedeutet: Etwas ist schwer für jemanden.
Zum Beispiel beim Sehen oder Laufen.
Rechte sind Regeln für alle Menschen.
Rechte sagen, was jeder Mensch darf.
Rechte sagen, was jeder Mensch bekommen soll.
Das Wissen der Behinderten-Bewegung ist noch wichtig.
Die Forderungen der Behinderten-Bewegung sind noch wichtig.
Das gilt für Selbst-Bestimmung.
Das gilt für Inklusion und Teilhabe.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Du entscheidest selbst.
Niemand sagt es dir vor.
Inklusion bedeutet: Alle gehören dazu.
Jeder darf mitmachen.
Teilhabe bedeutet: Alle dürfen überall mitmachen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Katharina Müllebner weist darauf hin.
Katharina Müllebner schreibt einen aktuellen Beitrag.
Ein Beitrag ist ein Text.
Andere Menschen können den Text lesen.
Der Beitrag ist im österreichischen Online-Nachrichten-Dienst BIZEPS.
BIZEPS zeigt Nachrichten im Internet.
Du kannst die Nachrichten lesen.
Das geht auf dem Computer.
Das geht auf dem Handy.
bidok steht für: Behinderung Inklusion dokumentieren.
Dokumentieren bedeutet: Man schreibt etwas auf.
Man speichert es für später auf.
Eine bidok-Veranstaltung widmet sich der Entwicklung.
Die Entwicklung betrifft die Behinderten-Bewegung.
Eine Veranstaltung ist ein Treffen für viele Menschen.
Alle kommen an einem Ort zusammen.
Zum Beispiel ein Fest oder ein Vortrag.
Entwicklung bedeutet: Etwas verändert sich über lange Zeit.
Es wird anders als vorher.
Die Veranstaltung bewahrt Wissen auf.
Das bedeutet: Man passt gut auf etwas auf.
Man sorgt dafür. Es geht nicht verloren.
Die Veranstaltung trägt den Titel: Orte der Behinderten-Bewegung.
Der Titel lautet weiter: Wissen bewahren, Öffentlichkeit schaffen, weiterdenken.
Öffentlichkeit sind alle Menschen zusammen.
Zum Beispiel alle Menschen in einer Stadt.
Oder alle Menschen in einem Land.
Hier ist der Link zum BIZEPS-Beitrag:
Foto: bidok
Wien (kobinet)
"Die Behindertenbewegung hat in den vergangenen Jahrzehnten einiges bewirkt. All ihr Wissen, ihre Forderungen und Kämpfe sind heute noch wichtig, wenn es um Selbstbestimmung, Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe geht." Darauf und auf eine bidok-Veranstaltung am 3. Dezember 2026 in Wien, die sich der Entwicklung der Behindertenbewegung und der Archivierung von Wissen widmet, weist Katharina Müllebner in einem aktuellen Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS hin. bidok steht für behinderung inklusion dokumentieren und die Veranstaltung am 3. Dezember 2026, die von 15:00 bis 17:00 Uhr im Education Lab Wien in der Maderstraße 1 in 1040 Wien stattfindet, trägt den Titel "Orte der Behindertenbewegung – Wissen bewahren, Öffentlichkeit schaffen, weiterdenken"
Link zum BIZEPS-Beitrag mit dem Hinweis auf die Veranstaltung am 3. Dezember 2026 in Wien
Foto: bidok
Wien (kobinet)
"Die Behindertenbewegung hat in den vergangenen Jahrzehnten einiges bewirkt. All ihr Wissen, ihre Forderungen und Kämpfe sind heute noch wichtig, wenn es um Selbstbestimmung, Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe geht." Darauf und auf eine bidok-Veranstaltung am 3. Dezember 2026 in Wien, die sich der Entwicklung der Behindertenbewegung und der Archivierung von Wissen widmet, weist Katharina Müllebner in einem aktuellen Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS hin. bidok steht für behinderung inklusion dokumentieren und die Veranstaltung am 3. Dezember 2026, die von 15:00 bis 17:00 Uhr im Education Lab Wien in der Maderstraße 1 in 1040 Wien stattfindet, trägt den Titel "Orte der Behindertenbewegung – Wissen bewahren, Öffentlichkeit schaffen, weiterdenken"
Link zum BIZEPS-Beitrag mit dem Hinweis auf die Veranstaltung am 3. Dezember 2026 in Wien





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