Hamburg (kobinet)
Es gibt Proteste.
Die Proteste sind für ein neues Gesetz.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderung helfen.
Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
Viele Menschen sind wütend.
René Schaar sagt:
Die Politiker kennen die Probleme.
Aber die Politiker handeln nicht.
Am 22. Juni 2026 gab es eine Besprechung.
Die Besprechung war im Bundes-Tag.
Das ist eine Gruppe von Politikerinnen und Politikern.
Die Menschen in Deutschland wählen sie.
Sie machen Gesetze für Deutschland.
Die Bundes-Regierung hat einen Plan gemacht.
Die Bundes-Regierung regiert Deutschland.
Sie besteht aus dem Bundes-Kanzler.
Und aus den Ministerinnen und Ministern.
Der Plan hilft Menschen mit Behinderung nicht.
Seit der Besprechung ist nichts passiert.
René Schaar ist bei den Protesten dabei.
Er hat auf Facebook etwas geschrieben.
Er sagt: Barriere-Freiheit ist wichtig.
Barriere-Freiheit bedeutet:
Alle Menschen können alles gut nutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Zum Beispiel:
Rampen für Rollstuhl-Fahrer.
Oder Texte in Leichter Sprache.
Die Bundes-Regierung will keine Barriere-Freiheit.
Der Bundes-Kanzler sagt:
Barriere-Freiheit kostet zu viel Geld.
Aber die Bundes-Regierung spart an anderer Stelle.
Zum Beispiel bei der Hilfe für behinderte Menschen.
Diese Hilfe heißt: Eingliederungs-Hilfe.
Das ist Unterstützung für Menschen mit Behinderung.
Sie hilft im Alltag.
Zum Beispiel:
Geld für Hilfs-Mittel.
Oder persönliche Assistenz.
Viele Menschen brauchen diese Hilfe.
Aber sie bekommen weniger Geld.
Das ist nicht gerecht.
Es gibt schon viele Ideen für Barriere-Freiheit.
Es gibt auch viele Pläne.
René Schaar sagt:
Die Politiker wollen die Pläne nicht umsetzen.
René Schaar sagt: Respekt ist wichtig.
Respekt kostet kein Geld.
Teilhabe ist auch wichtig.
Teilhabe bedeutet:
Alle Menschen dürfen mitmachen.
Niemand soll ausgeschlossen werden.
Zum Beispiel:
Bei der Arbeit.
In der Schule.
Oder in der Freizeit.
Teilhabe ist ein Menschen-Recht.
Das ist ein Recht für alle Menschen.
Es steht in besonderen Gesetzen.
Zum Beispiel:
Das Recht auf Freiheit.
Oder das Recht auf Mitbestimmung.
Teilhabe ist kein Kosten-Faktor.
Kosten-Faktor bedeutet:
Es geht nur um Geld.
Der Mensch wird nicht beachtet.
Zum Beispiel:
Wenn etwas zu teuer ist.
Dann wird es nicht gemacht.
Über 166.000 Menschen wollen Barriere-Freiheit.
Auch private Firmen sollen barriere-frei sein.
Private Firmen sind:
Geschäfte oder Betriebe.
Sie gehören nicht dem Staat.
Zum Beispiel:
Supermärkte.
Restaurants.
Oder kleine Läden.
Du kannst helfen.
Unterschreibe den Aufruf für Barriere-Freiheit.
Teile den Aufruf mit anderen.
Hier findest du René Schaar auf Facebook:
Foto: René Schaar
Hamburg (kobinet)
"Sie wissen es. Und tun es nicht", so bringt René Schaar, der entscheidend an der Organisation der Proteste für eine echte Reform des Behindertengleichstellungsgesetz und vor allem für die konsequente Verankerung einer Pflicht zur Barrierefreiheit privater Unternehmen mitgewirkt hat, seine Frustration zum Ausdruck. Denn seit der Anhörung des seiner Meinung nach miserablen und unakzeptablen Gesetzentwurfs der Bundesregierung am 22. Juni 2026 im Bundestag hat sich nichts vorwärts entwickelt. Auf Facebook schriebe Renè Schaar daher: "Barrierefreiheit in der Privatwirtschaft? Der Bundeskanzler hat sich bewusst dagegen entschieden. Begründung: zu hohe Kosten für Unternehmen. Gleichzeitig wird gekürzt. Eingliederungshilfe. Sozialhilfe für die Pflege. Unterhaltsvorschuss. Jugendhilfe. Getroffen werden die, die ohnehin schon am Limit sind. Dabei liegt alles auf dem Tisch. Konzepte. Stellungnahmen. Kompromissvorschläge. Wir sind pragmatisch. Wir wollen Lösungen. Was fehlt, ist der politische Wille. Respekt zahlt keine Assistenz. Teilhabe ist kein Kostenfaktor. Teilhabe ist ein Menschenrecht. Über 166.000 Menschen fordern mit uns: Barrierefreiheit für alle. Auch in der Privatwirtschaft. Unterschreiben und teilen: innn.it/bgg".
Link zum Facebook-Seite von René Schaar und zu einem Video von ihm
Foto: René Schaar
Hamburg (kobinet)
"Sie wissen es. Und tun es nicht", so bringt René Schaar, der entscheidend an der Organisation der Proteste für eine echte Reform des Behindertengleichstellungsgesetz und vor allem für die konsequente Verankerung einer Pflicht zur Barrierefreiheit privater Unternehmen mitgewirkt hat, seine Frustration zum Ausdruck. Denn seit der Anhörung des seiner Meinung nach miserablen und unakzeptablen Gesetzentwurfs der Bundesregierung am 22. Juni 2026 im Bundestag hat sich nichts vorwärts entwickelt. Auf Facebook schriebe Renè Schaar daher: "Barrierefreiheit in der Privatwirtschaft? Der Bundeskanzler hat sich bewusst dagegen entschieden. Begründung: zu hohe Kosten für Unternehmen. Gleichzeitig wird gekürzt. Eingliederungshilfe. Sozialhilfe für die Pflege. Unterhaltsvorschuss. Jugendhilfe. Getroffen werden die, die ohnehin schon am Limit sind. Dabei liegt alles auf dem Tisch. Konzepte. Stellungnahmen. Kompromissvorschläge. Wir sind pragmatisch. Wir wollen Lösungen. Was fehlt, ist der politische Wille. Respekt zahlt keine Assistenz. Teilhabe ist kein Kostenfaktor. Teilhabe ist ein Menschenrecht. Über 166.000 Menschen fordern mit uns: Barrierefreiheit für alle. Auch in der Privatwirtschaft. Unterschreiben und teilen: innn.it/bgg".
Link zum Facebook-Seite von René Schaar und zu einem Video von ihm





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