Heidelberg (kobinet)
Ab dem 20. Oktober 2026 gibt es eine Diskussion im Internet.
Im Internet schreiben Menschen ihre Meinung.
Sie reden über ein Thema.
Die Diskussion dauert drei Wochen.
Fach-Leute reden über Berufs-Wege.
Berufs-Wege zeigen:
So lernt man einen Beruf.
So findet man einen Job.
Inklusive Schule
Die Fach-Leute reden über Schulen für alle Kinder.
Alle Kinder gehen in dieselbe Schule.
Auch Kinder mit Behinderung.
Die Schule hilft allen Kindern.
Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation macht die Diskussion.
Das ist eine Gruppe von Fach-Leuten.
Die Fach-Leute helfen Menschen mit Behinderung.
Das kurze Wort dafür ist: DVfR.
DVfR bedeutet: Deutsche Vereinigung für Rehabilitation.
Die Martin-Luther-Uni in Halle-Wittenberg hilft mit.
Eine Uni ist eine Schule für Erwachsene.
Problem mit Werkstätten
Die Expertinnen und Experten beobachten:
Viele Schüler mit Behinderung gehen in Werkstätten.
Das kurze Wort dafür ist: WfbM.
WfbM bedeutet: Werkstatt für Menschen mit Behinderung.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Die Expertinnen und Experten sagen:
Viele Schüler könnten auch woanders arbeiten.
Online-Forum
Die Diskussion ist in einem Online-Forum.
Ein Online-Forum ist ein Ort im Internet.
Dort kann man Fragen stellen.
Man kann Meinungen schreiben.
Man kann auch Antworten geben.
Das Forum heißt: Fragen – Meinungen – Antworten.
Das kurze Wort dafür ist: FMA.
Hier ist der Link zum Forum:
Die Diskussion gehört zu einem Projekt.
Ein Projekt ist eine Aufgabe mit einem Ziel.
Das Projekt heißt: Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeits-Markt.
Vielfalt bedeutet:
Es gibt viele verschiedene Menschen.
Ein inklusiver Arbeits-Markt bedeutet:
Alle Menschen können dort arbeiten.
Auch Menschen mit Behinderung.
Das kurze Wort für das Projekt ist: VinkA.
VinkA hilft Menschen mit Behinderung.
Sie sollen einen guten Job finden.
Finanzierung
Das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales bezahlt das Projekt.
Das Geld kommt aus dem Ausgleichs-Fonds.
Ein Ausgleichs-Fonds ist ein Topf mit Geld.
Das Geld ist für besondere Aufgaben da.
Zum Beispiel für Projekte für Menschen mit Behinderung.
Foto: Susanne Göbel
Heidelberg (kobinet)
Seit dem 20. Oktober 2026 diskutieren Expertinnen und Experten in einer dreiwöchigen Online-Diskussion der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg über Herausforderungen für die Berufswegeplanung bei inklusiver Beschulung. Anlass ist die Beobachtung, dass im Regelschulsystem noch Reserven bestehen, um Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen den Berufseinstieg außerhalb einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) zu ermöglichen.
Die Diskussion wird im Forum Fragen – Meinungen – Antworten (FMA)geführt und ist Teil des Projekts "Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt – Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht" (VinkA), das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert wird.
Foto: Susanne Göbel
Heidelberg (kobinet)
Seit dem 20. Oktober 2026 diskutieren Expertinnen und Experten in einer dreiwöchigen Online-Diskussion der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg über Herausforderungen für die Berufswegeplanung bei inklusiver Beschulung. Anlass ist die Beobachtung, dass im Regelschulsystem noch Reserven bestehen, um Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen den Berufseinstieg außerhalb einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) zu ermöglichen.
Die Diskussion wird im Forum Fragen – Meinungen – Antworten (FMA)geführt und ist Teil des Projekts "Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt – Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht" (VinkA), das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert wird.





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