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Wie es um die Barrierefreiheit der Bahnhöfe und Bushaltestellen in der Schweiz bestellt ist

Flagge Schweiz
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Foto: public domain

NOTTWIL (kobinet)

Die Paraplegiker-Vereinigung der Schweiz hat den neuen Standbericht 2026 des Bundesamts für Verkehr (BAV) zur Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) hinsichtlich der Barrierefreiheit der Bahnhöfe und Bushaltestellen veröffentlicht. Demnach waren 1.168 der rund 1.800 Bahnhöfe Ende 2025 barrierefrei nutzbar. Bis Ende 2029 sollen weitere 193 Bahnhöfe angepasst werden. 50 Prozent der rund 25.000 Bushaltestellen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nutzbar, teilweise mit Unterstützung des Personals. 42 Prozent können nicht genutzt werden. Dort werden Ersatzmaßnahmen angeboten, welche in der Regel aus Leistungen der Shuttle-Dienste bestehen. Gemäß Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) hätten auch in der Schweiz Bahnhöfe und Bushaltestellen bis Ende 2023 angepasst werden müssen, sofern die Umbauten verhältnismäßig sind.

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