Washington, D.C. USA (kobinet)
Wahl in den USA
Bald ist eine wichtige Wahl in den USA.
Die Menschen wählen neue Politiker.
35 von 100 Senatoren werden gewählt.
Senator bedeutet: Ein Politiker in den USA.
Senatoren arbeiten im Senat.
Der Senat ist eine Gruppe von Politikern.
Sie entscheiden über wichtige Dinge im Land.
Alle 435 Abgeordneten werden gewählt.
Abgeordneter bedeutet: Ein Politiker.
Er vertritt die Bürger im Parlament.
Das Parlament heißt Repräsentanten-Haus.
Es ist eine Gruppe von Politikern.
Sie machen Gesetze für das ganze Land.
Die Republikaner hatten bisher die Mehrheit.
Mehrheit bedeutet: Mehr als die Hälfte.
Die Republikaner sind eine Partei.
Wenn die Republikaner verlieren:
Dann bestimmen andere Politiker mehr.
Donald Trump kann dann weniger Gesetze machen.
In 36 Staaten wählt man neue Gouverneure.
Gouverneur bedeutet: Chef von einem Staat.
Er entscheidet über Regeln in seinem Staat.
Auch in drei Gebieten wählt man neue Gouverneure.
In den Staaten gibt es noch mehr Wahlen.
Man wählt auch andere wichtige Ämter.
In vielen Städten wählt man Bürgermeister.
Viele Menschen mit Behinderung sind sauer.
Sie wollen auf die Straße gehen.
Das nennt man Demonstration.
Bei einer Demonstration zeigen Menschen ihre Meinung.
Die Menschen wollen:
Mehr Menschen sollen wählen gehen.
Die Lebens-Kosten sind stark gestiegen.
Lebens-Kosten bedeutet: Geld für Essen und Wohnung.
Das ist unter Donald Trump passiert.
Fünf Staaten und die Regierung wollen ein Recht ändern.
Das Recht ist für Menschen mit Behinderung.
Das Recht sagt:
Menschen mit Behinderung dürfen Hilfe bekommen.
Hilfe bedeutet: Unterstützung von anderen.
Zum Beispiel Geld oder Pflege.
Das Recht sagt auch:
Menschen mit Behinderung dürfen zu Hause leben.
Sie müssen nicht in Heime.
Heime sind große Häuser für viele Menschen.
Dort leben Menschen mit Behinderung zusammen.
Früher durften Menschen mit Behinderung das Recht nutzen.
Sie konnten Hilfe verlangen.
Jetzt wird das schwerer.
Die fünf Staaten und die Regierung haben sich geeinigt.
Einigung bedeutet: Sie haben eine Lösung gefunden.
Aber die Lösung ist schlecht für Menschen mit Behinderung.
Deshalb sind viele Menschen mit Behinderung auf die Straße gegangen.
Sie haben gegen die Änderung protestiert.
Am Wochenende gab es große Demonstrationen.
Die Demonstrationen heißen: No Kings.
No Kings bedeutet: Keine Könige.
Die Menschen wollen nicht:
Donald Trump soll nicht alles allein bestimmen.
Macht bedeutet: Einfluss auf andere haben.
Viele Menschen mit Behinderung waren bei den Demonstrationen.
Sie haben schon oft protestiert.
Sie wollen, dass sich etwas ändert.
Mehr Infos gibt es auf Facebook.
Dieser Text ist in Leichter Sprache.
Er folgt den Regeln von DIN SPEC 33429.
Foto: DREDF
Washington, D.C. USA (kobinet)
In zwei Wochen, am 3. November 2026, finden in den USA die äusserst wichtigen Midterm-Wahlen statt. Dabei werden 35 von 100 Mitglieder des Senats und alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses neu gewählt. In beiden Kammern haben bisher die Republikaner die Mehrheit. Gingen diese verloren, würde dies den Handlungsspielraum von Donald Trump erheblich schwächen. Zudem werden in 36 Staaten und drei US-Territorien neue Gouverneure gewählt. Außerdem werden in den Bundesstaaten neben den Gouverneurswahlen auch wichtige Regierungsämter neu vergeben. In vielen Teilen der USA finden zusätzliche Regional- und Bürgermeisterwahlen statt. Für behinderte Menschen gibt es in den USA derzeit viele Gründe, zu demonstrieren und zur Wahl aufzurufen. Denn nicht nur die Lebenshaltungskosten sind unter Donald Trump massiv gestiegen, sondern fünf Bundesstaaten und die US-Regierung haben auch das Recht auf Unterstützung in der Gemeinde statt in Einrichtungen mit der Änderung der Antidiskriminierungsregelungen in Section 504 des US-amerikanischen Rehabilitationsgesetzes massiv angegriffen. Hatten behinderte Menschen in den USA bisher die Möglichkeit, sich auf diese Regelungen für eine Unterstützung in der am wenigsten einschränkenden Umgebung zu berufen, wird dies durch die Einigung der klagenden Bundesstaaten und der US-Bundesregierung zukünftig erheblich erschwert. Hiergegen und gegen viele andere Maßnahmen der Trump-Regierung sind am vergangenen Wochenende auch viele behinderte Menschen bei den US-weiten No Kings Demonstrationen gegen die Regierung von Donald Trump auf die Straße gegangen und haben zudem bereits vieläfltige Protestaktionen durchgeführt.
Link zum Facebook-Post des Disability Rights Defense and Education Fund zum Thema
Foto: DREDF
Washington, D.C. USA (kobinet)
In zwei Wochen, am 3. November 2026, finden in den USA die äusserst wichtigen Midterm-Wahlen statt. Dabei werden 35 von 100 Mitglieder des Senats und alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses neu gewählt. In beiden Kammern haben bisher die Republikaner die Mehrheit. Gingen diese verloren, würde dies den Handlungsspielraum von Donald Trump erheblich schwächen. Zudem werden in 36 Staaten und drei US-Territorien neue Gouverneure gewählt. Außerdem werden in den Bundesstaaten neben den Gouverneurswahlen auch wichtige Regierungsämter neu vergeben. In vielen Teilen der USA finden zusätzliche Regional- und Bürgermeisterwahlen statt. Für behinderte Menschen gibt es in den USA derzeit viele Gründe, zu demonstrieren und zur Wahl aufzurufen. Denn nicht nur die Lebenshaltungskosten sind unter Donald Trump massiv gestiegen, sondern fünf Bundesstaaten und die US-Regierung haben auch das Recht auf Unterstützung in der Gemeinde statt in Einrichtungen mit der Änderung der Antidiskriminierungsregelungen in Section 504 des US-amerikanischen Rehabilitationsgesetzes massiv angegriffen. Hatten behinderte Menschen in den USA bisher die Möglichkeit, sich auf diese Regelungen für eine Unterstützung in der am wenigsten einschränkenden Umgebung zu berufen, wird dies durch die Einigung der klagenden Bundesstaaten und der US-Bundesregierung zukünftig erheblich erschwert. Hiergegen und gegen viele andere Maßnahmen der Trump-Regierung sind am vergangenen Wochenende auch viele behinderte Menschen bei den US-weiten No Kings Demonstrationen gegen die Regierung von Donald Trump auf die Straße gegangen und haben zudem bereits vieläfltige Protestaktionen durchgeführt.
Link zum Facebook-Post des Disability Rights Defense and Education Fund zum Thema





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