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Studie zu Unterstützungsbedarfen bei Autismus, Taubblindheit und seltenen Syndromen veröffentlicht

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Foto: Susanne Göbel

Dresden (kobinet)

Der Landesbeauftragte für Inklusion der Menschen mit Behinderungen in Sachsen, Michael Welsch, hat eine Studie zur Ermittlung besonderer Unterstützungsbedarfe von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen, Taubblindheit, Prader-Willi-Syndrom und Angelman-Syndrom veröffentlicht. Die Studie identifiziert konkrete Bedarfe und leitet Handlungsempfehlungen ab, um die Teilhabe und Unterstützung der betroffenen Menschen zu verbessern. Die Ergebnisse sollen in die Erarbeitung des Aktionsplans 3.0 der Sächsischen Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) einfließen, wie der Landesbeauftragte mitteilte.

Die Studie sowie weitere Informationen gibt's unter dem Link: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1100569 bzw. unter diesem Link: https://www.sk.sachsen.de/studie-veroeffentlicht-7808.html.

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