Tostedt (kobinet)
Viele Menschen reden über eine Krankheit.
Die Krankheit ist selten.
Selten bedeutet: Nur wenige Menschen haben sie.
Was ist das Non-24-Syndrom?
Die Krankheit heißt Non-24-Syndrom.
Der Schlaf-Rhythmus ist kaputt.
Der Körper schläft nicht zur normalen Zeit.
Der Schlaf dauert nicht 24 Stunden.
Die Krankheit ist schwer.
Für kranke Menschen ist sie schwer.
Für Ärzte ist sie schwer.
Für Familien ist sie schwer.
Deshalb reden Experten darüber.
Auf der Sebracon 2026.
Sebracon ist eine große Veranstaltung.
Dort reden Menschen über seltene Krankheiten.
Die Veranstalter zeigen:
So lebt man mit der Krankheit.
Nina Schweppe ist dabei.
Nina hat die Krankheit.
Nina hilft anderen.
Sie ist chronobiologischer Coach.
Chronobiologischer Coach bedeutet: Sie berät Menschen zu Schlaf-Rhythmen.
Nina ist Ombudsfrau.
Ombudsfrau bedeutet: Sie vertritt Patienten mit Behinderung.
Das macht sie bei der DGSM.
DGSM ist eine Gesellschaft für Schlaf-Forschung.
Ein Arzt ist auch dabei.
Ein Helfer von einer Hotline ist dabei.
Sie reden über die Krankheit.
Sie geben Tipps.
Die Tipps sollen helfen.
Dann macht die Krankheit das Leben nicht kaputt.
Non-24-Syndrom ist eine Krankheit.
Der Schlaf-Rhythmus ist falsch.
Rhythmus bedeutet: Etwas passiert regelmäßig.
Beim Non-24-Syndrom ist der Rhythmus anders.
Meistens haben blinde Menschen die Krankheit.
Aber auch andere können sie haben.
Die Krankheit macht Probleme.
Man schläft zur falschen Zeit.
Man wacht zur falschen Zeit auf.
Das Leben wird schwer.
Arbeit ist schwierig.
Freunde treffen ist schwierig.
Nina Schweppe erklärt:
So findet man die Krankheit.
Das nennt man Diagnose.
Diagnose bedeutet: Der Arzt findet die Krankheit.
Nina Schweppe erklärt auch:
So lebt man mit der Krankheit.
Nina Schweppe zeigt neue Forschung.
Forschung bedeutet: Menschen suchen nach Antworten.
Nina Schweppe will mehr Menschen informieren.
Nina sagt:
Ärzte und Patienten müssen zusammen-arbeiten.
Dann kann man besser helfen.
Alle können mit-machen.
Ärzte.
Psychologen.
Psychologen helfen bei Problemen.
Kranke Menschen.
Familien.
Man kann online dabei sein.
Man kann vor Ort dabei sein.
Ihr könnt euch austauschen.
Ihr könnt neue Leute kennen-lernen.
Wann ist die Veranstaltung?
Die Veranstaltung ist am 17. Oktober 2026.
Das Thema ist: Non-24-Syndrom – Leben mit der Krankheit.
Mehr Infos gibt es hier:
Foto: BEB-Schweppe
Tostedt (kobinet)
Podiumsdiskussion zur zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmus Störung NON-24-Syndrom auf der Sebracon 2026
Seltene Erkrankungen stellen eine Herausforderung für Patient*Innen, Ärzt*Innen, Betreuende und Angehörige dar. Es ist wichtig, sie bekannt zu machen und sie öffentlich zu diskutieren.
Die Sebracon bietet der seltenen Schlaf-Wach-Rhythmus Störung NON-24-Syndrom in diesem Jahr ihre Bühne, um über den Alltag mit dieser schwerwiegenden chronischen Erkrankung aufzuklären.
Nina Schweppe, Gründerin und Inhaberin von BEB-Schweppe, betroffene Patientin und chronobiologischer Coach, wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion, gemeinsam mit einem namhaften Schlafmediziner und einem Mitarbeitenden der Patientenhotline, die Auswirkungen der Erkrankung auf das Leben, aber auch Handlungsstrategien diskutieren, damit die Erkrankung nicht über das Leben bestimmt, sondern das Leben über die Erkrankung.
Das Non-24-Syndrom: Eine unsichtbare Herausforderung
Das Non-24-Stunden-Schlaf-Wach-Syndrom betrifft vor allem, aber nicht ausschließlich, blinde Menschen und führt dazu, dass der innere biologische Rhythmus des Körpers nicht mit dem 24-Stunden-Tag synchronisiert ist. Die täglichen Verschiebungen von Schlaf- und Wachphasen beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen massiv und stellen das soziale sowie berufliche Umfeld vor enorme Herausforderungen.
Diagnose, Alltag und neue Forschungsansätze
In der Podiumsdiskussion wird Nina Schweppe, mit den weiteren Beteiligten, nicht nur die medizinischen Grundlagen und diagnostischen Hürden beleuchten, sondern auch praxisnahe Strategien zur Bewältigung des Alltags und aktuelle Forschungsansätze vorstellen. Ziel ist es, das Bewusstsein für diese seltene Diagnose zu schärfen und Betroffenen neue Perspektiven aufzuzeigen.
"Das Non-24-Syndrom erfordert ein tiefgreifendes Verständnis und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Darum ist es entscheiden, eine Brücke zwischen medizinischer Forschung und der gelebten Realität der Patienten zu schlagen", erklärt Nina Schweppe, chronobiologischer Coach und Ombudsfrau für die Belange von Patienten mit Behinderung bei der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).
Einladung zum fachlichen Austausch
Fachleute aus der Medizin und Psychologie, Betroffene sowie deren Angehörige sind herzlich eingeladen, online und in Präsenz der Veranstaltung zu folgen.
Das Podium bietet eine wertvolle Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung.
Veranstaltungsdetails:
• Event: Sebracon
• Datum: 17. Oktober 2026
• Thema: Non-24-Tyndrom – Herausforderungen verstehen, Lebensqualität verbessern
Weitere Informationen zur Teilnahme und zum genauen Ablauf finden Sie unter https://sebracon.de/
Foto: BEB-Schweppe
Tostedt (kobinet)
Podiumsdiskussion zur zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmus Störung NON-24-Syndrom auf der Sebracon 2026
Seltene Erkrankungen stellen eine Herausforderung für Patient*Innen, Ärzt*Innen, Betreuende und Angehörige dar. Es ist wichtig, sie bekannt zu machen und sie öffentlich zu diskutieren.
Die Sebracon bietet der seltenen Schlaf-Wach-Rhythmus Störung NON-24-Syndrom in diesem Jahr ihre Bühne, um über den Alltag mit dieser schwerwiegenden chronischen Erkrankung aufzuklären.
Nina Schweppe, Gründerin und Inhaberin von BEB-Schweppe, betroffene Patientin und chronobiologischer Coach, wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion, gemeinsam mit einem namhaften Schlafmediziner und einem Mitarbeitenden der Patientenhotline, die Auswirkungen der Erkrankung auf das Leben, aber auch Handlungsstrategien diskutieren, damit die Erkrankung nicht über das Leben bestimmt, sondern das Leben über die Erkrankung.
Das Non-24-Syndrom: Eine unsichtbare Herausforderung
Das Non-24-Stunden-Schlaf-Wach-Syndrom betrifft vor allem, aber nicht ausschließlich, blinde Menschen und führt dazu, dass der innere biologische Rhythmus des Körpers nicht mit dem 24-Stunden-Tag synchronisiert ist. Die täglichen Verschiebungen von Schlaf- und Wachphasen beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen massiv und stellen das soziale sowie berufliche Umfeld vor enorme Herausforderungen.
Diagnose, Alltag und neue Forschungsansätze
In der Podiumsdiskussion wird Nina Schweppe, mit den weiteren Beteiligten, nicht nur die medizinischen Grundlagen und diagnostischen Hürden beleuchten, sondern auch praxisnahe Strategien zur Bewältigung des Alltags und aktuelle Forschungsansätze vorstellen. Ziel ist es, das Bewusstsein für diese seltene Diagnose zu schärfen und Betroffenen neue Perspektiven aufzuzeigen.
"Das Non-24-Syndrom erfordert ein tiefgreifendes Verständnis und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Darum ist es entscheiden, eine Brücke zwischen medizinischer Forschung und der gelebten Realität der Patienten zu schlagen", erklärt Nina Schweppe, chronobiologischer Coach und Ombudsfrau für die Belange von Patienten mit Behinderung bei der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).
Einladung zum fachlichen Austausch
Fachleute aus der Medizin und Psychologie, Betroffene sowie deren Angehörige sind herzlich eingeladen, online und in Präsenz der Veranstaltung zu folgen.
Das Podium bietet eine wertvolle Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung.
Veranstaltungsdetails:
• Event: Sebracon
• Datum: 17. Oktober 2026
• Thema: Non-24-Tyndrom – Herausforderungen verstehen, Lebensqualität verbessern
Weitere Informationen zur Teilnahme und zum genauen Ablauf finden Sie unter https://sebracon.de/





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