Berlin (kobinet)
Im Jahr 2026 gab es einen großen Protest.
Menschen mit Behinderung haben protestiert.
Sie standen vor dem Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist das Parlament von Deutschland.
Das Parlament ist eine Gruppe von Politikern.
Die Politiker machen Gesetze für Deutschland.
Was wollten die Menschen ändern?
Die Menschen wollten ein Gesetz ändern.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderung helfen.
Gleich-stellung bedeutet:
Alle Menschen werden gleich behandelt.
Niemand hat Nachteile.
Was ist eine Reform?
Die Politiker wollten das Gesetz reformieren.
Reform bedeutet: Etwas wird verändert.
Das Ziel ist: Es soll danach besser werden.
Die Reform sollte mehr Barriere-Freiheit bringen.
Barriere-Freiheit heißt:
Alle Menschen können etwas benutzen.
Die Reform ging nicht voran.
Heike Heubach sagt:
Die Reform kommt nicht voran.
Wer ist Heike Heubach?
Heike Heubach ist Politikerin.
Sie ist in der SPD.
Die SPD ist eine Partei in Deutschland.
SPD bedeutet: Sozial-demokratische Partei Deutschlands.
Heike Heubach ist nicht zufrieden.
Sie sagt: Die Reform ist wichtig.
Aber es passiert nichts.
Was passierte im Jahr 2026?
Im Februar 2026 haben sich die Minister geeinigt.
Ein Minister arbeitet in der Regierung.
Die Regierung leitet Deutschland.
Im Mai 2026 hat der Bundes-Tag gesprochen.
Aber seitdem ist nichts passiert.
Die Zeitung taz hat gefragt.
Warum geht die Reform nicht voran?
Wer ist gegen die Reform?
Die taz hat mit der CDU und CSU gesprochen.
Die CDU ist eine Partei.
CDU bedeutet: Christlich Demokratische Union.
Die CSU ist auch eine Partei.
CSU bedeutet: Christlich-Soziale Union in Bayern.
Die taz hat die Verantwortlichen gefragt.
Möchtest du mehr über den Protest lesen?
Foto: laut-werden.de / Dennis Steinhilber / instagram.com/lautwerden
Berlin (kobinet)
Am 22. Juni 2026 protestierten behinderte Menschen vor der Bundestagsanhörung zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz in Berlin. Seither ist nichts mehr bei diesem Gesetzgebungsverfahren, mit dem der Weg in eine barrierefreie Gesellschaft geebnet werden könnte, wenn der Gesetzentwurf nicht so schlecht wäre. "Die SPD-Bundestagsabgeordnete Heike Heubach klingt nicht erfreut. Die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes kommt nicht voran. Dabei hatte sich das Kabinett im Februar 2026 geeinigt, Anfang Mai beriet der Bundestag den Gesetzentwurf in erster Lesung. Seither ist wenig passiert", heißt es nun in einem Bericht der Tageszeitung taz, der der Frage nachgeht, warum beim Behindertengleichstellungsgesetz derzeit nichts vorangeht. Dabei wurde auch bei den Verantwortlichen der CDU/CSU Bundestagsfraktion nachgefragt.
Foto: laut-werden.de / Dennis Steinhilber / instagram.com/lautwerden
Berlin (kobinet)
Am 22. Juni 2026 protestierten behinderte Menschen vor der Bundestagsanhörung zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz in Berlin. Seither ist nichts mehr bei diesem Gesetzgebungsverfahren, mit dem der Weg in eine barrierefreie Gesellschaft geebnet werden könnte, wenn der Gesetzentwurf nicht so schlecht wäre. "Die SPD-Bundestagsabgeordnete Heike Heubach klingt nicht erfreut. Die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes kommt nicht voran. Dabei hatte sich das Kabinett im Februar 2026 geeinigt, Anfang Mai beriet der Bundestag den Gesetzentwurf in erster Lesung. Seither ist wenig passiert", heißt es nun in einem Bericht der Tageszeitung taz, der der Frage nachgeht, warum beim Behindertengleichstellungsgesetz derzeit nichts vorangeht. Dabei wurde auch bei den Verantwortlichen der CDU/CSU Bundestagsfraktion nachgefragt.





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