FRECHEN (kobinet)
Die Rollstuhl-Fechter aus Deutschland waren bei der Europa-Meisterschaft.
Das ist ein großer Sport-Wettkampf.
Dort kämpfen Sportler aus vielen Ländern in Europa.
Die deutschen Rollstuhl-Fechter haben 4 Bronze-Medaillen gewonnen.
Eine Bronze-Medaille ist ein Preis aus Metall.
Man bekommt sie für den 3. Platz.
Maurice Schmidt ist ein deutscher Rollstuhl-Fechter.
Er hat 2 Bronze-Medaillen gewonnen.
Er startet in Kategorie A.
Das ist eine Gruppe beim Rollstuhl-Fechten.
Dort kämpfen Sportler, die ihre Beine nicht bewegen können.
Maurice Schmidt hat Bronze mit dem Degen gewonnen.
Der Degen ist eine schwere Waffe beim Fechten.
Die Sportler stoßen damit zu.
Maurice Schmidt hat auch Bronze mit dem Säbel gewonnen.
Der Säbel ist eine Waffe beim Fechten.
Damit kann man schlagen und stoßen.
Auch die deutschen Teams haben Medaillen gewonnen.
Das Team hat Bronze mit dem Degen gewonnen.
Das Team hat Bronze mit dem Florett gewonnen.
Das Florett ist eine leichte Waffe beim Fechten.
Damit kämpfen die Sportler.
Die Medaillen sind wichtig für die Sportler.
Jede Medaille bringt Punkte.
Die Sportler brauchen die Punkte.
Paralympische Spiele sind Olympische Spiele für Menschen mit Behinderungen.
Dort kämpfen Sportler aus der ganzen Welt.
Die Punkte sind für die Paralympischen Spiele.
Mit den Punkten können die Sportler dort mitmachen.
Der Trainer heißt Alexander Bondar.
Er ist der Bundes-Trainer.
Das ist der Chef-Trainer für die Sport-Mannschaft in Deutschland.
Er entscheidet, wer mitmachen darf.
Alexander Bondar sagt:
Die Europa-Meisterschaft war wie eine Achter-Bahn.
Eine Achter-Bahn hat viele Kurven.
Die Gefühle sind dabei sehr stark.
Alexander Bondar sagt:
Die Woche war sehr intensiv.
Es gab viele verschiedene Gefühle.
Foto: DBS
FRECHEN (kobinet)
Die deutschen Rollstuhlfechter haben die Europameisterschaften in Cardiff (Wales) mit vier Bronzemedaillen beendet. Maurice Schmidt (Kategorie A) gewann im Einzel sowohl mit dem Degen als auch mit dem Säbel Bronze, zudem erreichten die deutschen Teams im Degen und Florett jeweils Rang drei. Diese guten Ergebnisse bringen wichtige Punkte im Rennen um die Qualifikation für die Paralympischen Spiele 2028 in Los Angeles (USA) – der zwischenzeitlichen Aufregung zum Trotz. Bundestrainer Alexander Bondar muss sich nach der EM erst einmal sammeln. "Diese Europameisterschaft war eine riesige Achterbahn der Emotionen. Es gab viele Momente des Glücks, dann Momente der Niederlagen, es war jeden Tag ein Auf und Ab", resümiert er. "Es war eine sehr intensive Woche."
Foto: DBS
FRECHEN (kobinet)
Die deutschen Rollstuhlfechter haben die Europameisterschaften in Cardiff (Wales) mit vier Bronzemedaillen beendet. Maurice Schmidt (Kategorie A) gewann im Einzel sowohl mit dem Degen als auch mit dem Säbel Bronze, zudem erreichten die deutschen Teams im Degen und Florett jeweils Rang drei. Diese guten Ergebnisse bringen wichtige Punkte im Rennen um die Qualifikation für die Paralympischen Spiele 2028 in Los Angeles (USA) – der zwischenzeitlichen Aufregung zum Trotz. Bundestrainer Alexander Bondar muss sich nach der EM erst einmal sammeln. "Diese Europameisterschaft war eine riesige Achterbahn der Emotionen. Es gab viele Momente des Glücks, dann Momente der Niederlagen, es war jeden Tag ein Auf und Ab", resümiert er. "Es war eine sehr intensive Woche."





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