Wehrheim / Münster (kobinet)
Der Thüringer Land-Tag hat etwas beschlossen.
Das ist eine Gruppe von Politikern.
Die Bürger haben die Politiker gewählt.
Die Politiker machen Regeln für Thüringen.
Im Gefängnis arbeiten Straf-Gefangene.
Das sind Menschen im Gefängnis.
Sie müssen dort leben.
Sie haben etwas Verbotenes getan.
Sie bekommen jetzt 3 Euro 40 Cent pro Stunde.
Das hat das Bundes-Verfassungs-Gericht gesagt.
Das ist das wichtigste Gericht in Deutschland.
Es prüft: Sind die Gesetze fair?
Menschen mit Behinderung arbeiten oft in Werkstätten.
Das sind besondere Arbeits-Plätze.
Dort können Menschen mit Behinderung arbeiten.
Sie bekommen Geld für ihre Arbeit.
Sie arbeiten 40 Stunden in der Woche.
Aber sie bekommen nur 1 Euro 35 Cent pro Stunde.
Das sind etwa 224 Euro im Monat.
Uwe Heineker hat das auf Facebook geschrieben.
Er sagt: Das ist nicht fair.
Am 15. Oktober 2026 gibt es eine wichtige Entscheidung.
Ein Gericht entscheidet über den Mindest-Lohn.
Das ist das wenigste Geld für Arbeit.
Weniger Geld darf es nicht geben.
Uwe Heineker schreibt:
Am 15. Oktober 2026 gibt es eine Gerichts-Entscheidung.
Jan Böhmermann hat das Thema im Fernsehen gezeigt.
Er war in der Sendung ZDF Magazin Royale.
Das war am 8. Mai 2026.
Er hat über die Werkstätten gesprochen.
Er sagt: Die Menschen mit Behinderung werden ausgenutzt.
Das bedeutet: Sie bekommen zu wenig Geld für ihre Arbeit.
Das ist unfair.
Jürgen Linnemann war auch in der Sendung.
Er kämpft für mehr Geld in den Werkstätten.
Er will: Alle Menschen mit Behinderung sollen mehr Geld bekommen.
Er hat eine Klage gemacht.
Das bedeutet: Er hat das Gericht gefragt.
Er sagt: Ich wurde unfair behandelt.
Ich will Recht bekommen.
Die Gesellschaft für Freiheits-Rechte hilft ihm.
Das ist ein Verein von Anwälten.
Die Anwälte helfen Menschen.
Sie schützen die Rechte von den Menschen.
Freiheits-Rechte sind wichtige Regeln.
Die Regeln sagen: Jeder Mensch darf frei leben.
Jeder Mensch darf selbst entscheiden.
Das Arbeits-Gericht in Münster entscheidet am 15. Oktober 2026.
Das Gericht ist für Streit bei der Arbeit da.
Es hilft, wenn sich Arbeit-Nehmer und Arbeit-Geber streiten.
Das Gericht sagt dann am 15. Oktober 2026:
Gibt es ein Urteil?
Oder muss noch mehr verhandelt werden?
Hier kannst du die Sendung anschauen:
ZDF Magazin Royale vom 8. Mai 2026
Jürgen Linnemann will mehr als 200 Euro im Monat.
Er will: Andere Menschen sollen seinen Fall nutzen können.
Dann können sie auch mehr Geld verlangen.
Andere Menschen können seinen Fall als Beispiel zeigen.
Dann können sie sagen: So muss es sein.
Das Arbeits-Gericht Münster muss jetzt entscheiden.
Das bedeutet: Das Gericht trifft eine Wahl.
Es sagt: Das ist richtig.
Hier kannst du den Artikel in der WELT lesen:
Artikel in der WELT
Uwe Heineker hat ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt: 2031 – Deutschland, die Welt blickt auf dich.
Das Buch ist im Juni 2026 erschienen.
Er schreibt über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Er sagt: In Deutschland werden Menschen mit Behinderung oft unfair behandelt.
Hier kannst du das Buch kaufen:
Buch von Uwe Heineker
Foto: geralt In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Wehrheim / Münster (kobinet)
"Der Thüringer Landtag hat beschlossen: Strafgefangene im Gefängnis bekommen für ihre Arbeit jetzt 3,37 Euro pro Stunde (nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts). Und was bekommt ein Mensch mit Behinderung, der 40 Stunden die Woche in einer deutschen 'Werkstatt' schuftet? Durchschnittlich 1,35 Euro pro Stunde! (ca. 224 Euro im Monat)", schreibt Uwe Heineker auf Facebook mit dem Hinweis auf eine am 15. Oktober 2026 anstehende Gerichtsentscheidung zum Mindestlohn in Werkstätten für behinderte Menschen. Am 8. Mai 2026 hat Jan Böhmermann im ZDF Magazin ROYALE das Thema der Ausbeutung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen aufgegriffen. Unter anderem war damals Jürgen Linnemann zu Gast in der Sendung, der mit Unterstützung der Gesellschaft für Freiheitsrechte den Klageweg für einen Mindestlohn in Werkstätten für behinderte Menschen gestartet hat. Das Arbeitsgericht in Münster will nun am 15. Oktober 2026 (9.00 Uhr) verkünden, "ob es ein Urteil gibt oder ob möglicherweise weiter verhandelt wird.
"Jürgen Linnemann kämpft für mehr als 200 Euro im Monat. Er will seinen Fall zum Präzedenzfall machen. Entscheiden muss jetzt in der ersten Instanz das Arbeitsgericht Münster", so heißt es in der Einführung des Beitrags in der WELT vom 3. September 2026
In seinem im Juni 2026 erschienenen Buch "2031 – Deutschland, die Welt blickt auf dich!" hat Uwe Heineker, der sich schon seit Jahrzehnten für die Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und für faire Bedingungen in Werkstätten für behinderte Menschen stark macht, eine Chronologie der Menschenrechtsverletzungen behinderter Menschen in Deutschland zusammengestellt und veröffentlicht.
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Wehrheim / Münster (kobinet)
"Der Thüringer Landtag hat beschlossen: Strafgefangene im Gefängnis bekommen für ihre Arbeit jetzt 3,37 Euro pro Stunde (nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts). Und was bekommt ein Mensch mit Behinderung, der 40 Stunden die Woche in einer deutschen 'Werkstatt' schuftet? Durchschnittlich 1,35 Euro pro Stunde! (ca. 224 Euro im Monat)", schreibt Uwe Heineker auf Facebook mit dem Hinweis auf eine am 15. Oktober 2026 anstehende Gerichtsentscheidung zum Mindestlohn in Werkstätten für behinderte Menschen. Am 8. Mai 2026 hat Jan Böhmermann im ZDF Magazin ROYALE das Thema der Ausbeutung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen aufgegriffen. Unter anderem war damals Jürgen Linnemann zu Gast in der Sendung, der mit Unterstützung der Gesellschaft für Freiheitsrechte den Klageweg für einen Mindestlohn in Werkstätten für behinderte Menschen gestartet hat. Das Arbeitsgericht in Münster will nun am 15. Oktober 2026 (9.00 Uhr) verkünden, "ob es ein Urteil gibt oder ob möglicherweise weiter verhandelt wird.
"Jürgen Linnemann kämpft für mehr als 200 Euro im Monat. Er will seinen Fall zum Präzedenzfall machen. Entscheiden muss jetzt in der ersten Instanz das Arbeitsgericht Münster", so heißt es in der Einführung des Beitrags in der WELT vom 3. September 2026
In seinem im Juni 2026 erschienenen Buch "2031 – Deutschland, die Welt blickt auf dich!" hat Uwe Heineker, der sich schon seit Jahrzehnten für die Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und für faire Bedingungen in Werkstätten für behinderte Menschen stark macht, eine Chronologie der Menschenrechtsverletzungen behinderter Menschen in Deutschland zusammengestellt und veröffentlicht.





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