München (kobinet)
Manche Menschen sind sehr schwer krank.
Sie brauchen Intensiv-Pflege.
Intensiv-Pflege bedeutet:
Der Mensch braucht Tag und Nacht Hilfe.
Die Hilfe ist besonders.
Diese Menschen leben nicht im Krankenhaus.
Sie leben zu Hause.
Oder sie leben in einem Pflege-Heim.
Ein Pflege-Heim ist ein Haus.
Dort leben Menschen.
Sie brauchen Hilfe und Pflege.
Diese Menschen heißen:
Menschen mit Intensiv-Pflege zu Hause.
Oder Menschen mit Intensiv-Pflege im Pflege-Heim.
Das nennt man: Außer-klinische Intensiv-Pflege.
Eine Studie untersucht diese Menschen.
Eine Studie ist eine Untersuchung.
Man will Antworten auf Fragen finden.
Die Studie heißt: MIA-PIA-Studie.
Die MIA-PIA-Studie fragt:
Wie leben Menschen mit schwerer Pflege?
Die Studie will die Pflege besser machen.
Die Studie fragt auch Menschen mit Nerven-Krankheiten.
Nerven-Krankheiten sind Krankheiten.
Die Nerven im Körper sind kaputt.
Das kann Bewegungen schwer machen.
Oder das Denken.
Die Studie will wissen:
Wo ist die Pflege gut?
Wo muss die Pflege besser werden?
Wer kann mitmachen?
Mitmachen können Erwachsene.
Sie müssen in Deutschland leben.
Sie müssen über 18 Jahre alt sein.
Sie müssen über ihr Leben sprechen können.
Diese Menschen können mitmachen:
- Sie brauchen viel Pflege zu Hause.
- Sie brauchen viel Pflege im Pflege-Heim.
- Sie haben eine schwere Nerven-Krankheit.
- Sie brauchen bald viel Pflege.
Zum Beispiel Menschen mit ALS.
ALS ist eine schwere Krankheit.
Die Nerven im Körper funktionieren nicht mehr.
Menschen mit ALS brauchen oft Pflege.
Du kannst die Fragen mit Hilfe beantworten.
Zum Beispiel mit Hilfe von Familie.
Oder mit Hilfe von Freunden.
Was wird gefragt?
Die Studie fragt:
Wie ist deine Pflege?
Wie lebst du mit der Krankheit?
Kannst du bei Dingen mitmachen?
Mitmachen bedeutet:
Du machst bei etwas dabei.
Zum Beispiel bei Treffen.
Oder bei Hobbys.
Die Studie fragt:
Wie fühlst du dich?
Was ist wichtig für dein Leben?
Die Studie will die Pflege besser machen.
Du kannst die Fragen am Computer beantworten.
Das dauert etwa 60 Minuten.
Die Teilnahme ist freiwillig.
Freiwillig bedeutet:
Du entscheidest selbst.
Niemand zwingt dich.
Niemand erfährt, wer geantwortet hat.
Jede Antwort ist wichtig.
Auch wenn du nur wenig erzählst.
Hier kannst du mitmachen:
Mehr Infos gibt es hier:
Foto: Unbekannt
München (kobinet)
Wie erleben Menschen mit außerklinischem Intensivpflegebedarf ihre Versorgung, ihren Alltag und ihre Lebensqualität? Wo funktioniert die Versorgung gut – und wo besteht Verbesserungsbedarf? Die MIA-PIA-Studie untersucht die Lebens- und Versorgungssituation von Menschen mit außerklinischer Intensivpflege sowie von Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen und hohem pflegerischem bzw. behandlungspflegerischem Unterstützungsbedarf. Betroffene werden gebeten, ihre Erfahrungen einzubringen und entsprechende Fragen zu beantworten.
Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können volljährige Menschen in Deutschland, die zu ihrer Situation Auskunft geben können und
Entweder außerklinische Intensivpflege erhalten,
oder aufgrund einer schweren neurologischen Erkrankung ein hohes Maß an pflegerischen oder behandlungspflegerischen Leistungen benötigen oder#
aufgrund einer schweren neurologischen Erkrankung voraussichtlich zukünftig außerklinische Intensivpflege benötigen werden (insbesondere Menschen mit ALS).
Die Befragung kann bei Bedarf mit Unterstützung von An- oder Zugehörigen ausgefüllt werden.
Worum geht es?
Erfasst werden unter anderem Versorgung, Lebenssituation, Teilhabe, Lebensqualität, Wohlbefinden und Spiritualität. Ziel ist es, Erkenntnisse für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Versorgung zu gewinnen. Die Teilnahme erfolgt online, dauert etwa 60 Minuten und ist freiwillig und anonym.
Jede Perspektive zählt. Auch einzelne Erfahrungen können wichtige Hinweise für die zukünftige Versorgung liefern.
Link zur Teilnahme:
https://soscisurvey.uol.de/miapia/
Informationen gibt's auch unter https://digab.de/studien_und_fachartikel/aktuelle_forschungsprojekte/
Foto: Unbekannt
München (kobinet)
Wie erleben Menschen mit außerklinischem Intensivpflegebedarf ihre Versorgung, ihren Alltag und ihre Lebensqualität? Wo funktioniert die Versorgung gut – und wo besteht Verbesserungsbedarf? Die MIA-PIA-Studie untersucht die Lebens- und Versorgungssituation von Menschen mit außerklinischer Intensivpflege sowie von Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen und hohem pflegerischem bzw. behandlungspflegerischem Unterstützungsbedarf. Betroffene werden gebeten, ihre Erfahrungen einzubringen und entsprechende Fragen zu beantworten.
Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können volljährige Menschen in Deutschland, die zu ihrer Situation Auskunft geben können und
Entweder außerklinische Intensivpflege erhalten,
oder aufgrund einer schweren neurologischen Erkrankung ein hohes Maß an pflegerischen oder behandlungspflegerischen Leistungen benötigen oder#
aufgrund einer schweren neurologischen Erkrankung voraussichtlich zukünftig außerklinische Intensivpflege benötigen werden (insbesondere Menschen mit ALS).
Die Befragung kann bei Bedarf mit Unterstützung von An- oder Zugehörigen ausgefüllt werden.
Worum geht es?
Erfasst werden unter anderem Versorgung, Lebenssituation, Teilhabe, Lebensqualität, Wohlbefinden und Spiritualität. Ziel ist es, Erkenntnisse für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Versorgung zu gewinnen. Die Teilnahme erfolgt online, dauert etwa 60 Minuten und ist freiwillig und anonym.
Jede Perspektive zählt. Auch einzelne Erfahrungen können wichtige Hinweise für die zukünftige Versorgung liefern.
Link zur Teilnahme:
https://soscisurvey.uol.de/miapia/
Informationen gibt's auch unter https://digab.de/studien_und_fachartikel/aktuelle_forschungsprojekte/





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