Marburg (kobinet)
Fahr-Pläne sollen für alle sein.
Die Stadt-Werke Marburg haben eine neue Lösung gemacht.
Die Lösung hilft allen Menschen.
Was ist ein Fahr-Plan?
Ein Fahr-Plan ist eine Liste.
Die Liste zeigt:
Wann Busse fahren.
Wann Bahnen fahren.
Viele Fahr-Pläne sind schwer zu lesen.
Das gilt besonders für Menschen mit Seh-Behinderung.
Diese Menschen nutzen ein Programm.
Das Programm heißt: Screen-Reader.
Screen-Reader bedeutet:
Das Programm liest Texte laut vor.
Die Stadt-Werke Marburg haben Partner.
Mit den Partnern haben sie die Lösung gefunden.
Die Partner sind:
Die Deutsche Blinden-Studien-Anstalt.
Das ist die blista.
Die Landes-Beauftragte für barriere-freie IT.
Sie heißt: Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten.
Und die Firma OVA Media.
Die Lösung macht Fahr-Pläne barriere-frei.
Jetzt können alle Menschen den Fahr-Plan nutzen.
Auch mit einem Screen-Reader.
Früher war das ein Problem.
Viele Verkehrs-Firmen hatten dieses Problem.
Verkehrs-Firmen sind:
Sie organisieren Busse und Bahnen.
Die Verkehrs-Firmen machen Fahr-Pläne.
Sie nutzen ein Computer-Programm dafür.
Das Programm erstellt eine PDF-Datei.
PDF-Datei bedeutet:
Das ist eine Computer-Datei.
Man kann sie herunterladen.
Man kann sie lesen.
Man kann sie ausdrucken.
Früher war die PDF-Datei nicht barriere-frei.
Jetzt gibt es eine neue Methode.
Methode bedeutet:
Das ist eine bestimmte Art, etwas zu machen.
Die Methode macht PDF-Dateien barriere-frei.
Die Stadt-Werke Marburg haben die Methode getestet.
Sie haben sie ausprobiert.
Die Partner haben das Projekt gezeigt.
Sie haben es Journalisten gezeigt.
Das war auf einer Presse-Konferenz.
Presse-Konferenz bedeutet:
Das ist ein Treffen mit Journalisten.
Dort erklären Menschen etwas Wichtiges.
Auf der Presse-Konferenz wurde erklärt:
Ein Fahr-Plan muss barriere-frei sein.
Dann können alle Menschen ihn nutzen.
Hier gibt es mehr Infos.
Foto: public domain
Marburg (kobinet)
Wie wird aus einem komplexen PDF-Fahrplan ein Dokument, das auch mit einem Screenreader wirklich nutzbar ist? Gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg, der Deutschen Blindenstudienanstalt (blista) und der Landesbeauftragten für barrierefreie IT des Landes Hessen, Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten, hat OVA Media ein Verfahren zur Erstellung barrierefreier PDF-Fahrpläne entwickelt und in der Praxis erprobt. Ausgangspunkt war eine Herausforderung, vor der viele Verkehrsunternehmen stehen: Fahrpläne lassen sich aus bestehenden Planungssystemen zwar als PDF ausgeben, die erzeugten Dokumente erfüllen jedoch nicht automatisch die Anforderungen an die digitale Barrierefreiheit. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde das Projekt nun vorgestellt und gezeigt, welche Anforderungen erfüllt werden müssen, damit ein PDF-Fahrplan nicht nur technisch barrierefrei, sondern auch tatsächlich nutzbar ist.
Foto: public domain
Marburg (kobinet)
Wie wird aus einem komplexen PDF-Fahrplan ein Dokument, das auch mit einem Screenreader wirklich nutzbar ist? Gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg, der Deutschen Blindenstudienanstalt (blista) und der Landesbeauftragten für barrierefreie IT des Landes Hessen, Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten, hat OVA Media ein Verfahren zur Erstellung barrierefreier PDF-Fahrpläne entwickelt und in der Praxis erprobt. Ausgangspunkt war eine Herausforderung, vor der viele Verkehrsunternehmen stehen: Fahrpläne lassen sich aus bestehenden Planungssystemen zwar als PDF ausgeben, die erzeugten Dokumente erfüllen jedoch nicht automatisch die Anforderungen an die digitale Barrierefreiheit. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde das Projekt nun vorgestellt und gezeigt, welche Anforderungen erfüllt werden müssen, damit ein PDF-Fahrplan nicht nur technisch barrierefrei, sondern auch tatsächlich nutzbar ist.





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