Berlin (kobinet)
Bärbel Bas hört mit ihrer Arbeit auf.
Sie war Ministerin.
Eine Ministerin arbeitet in der Regierung.
Die Regierung leitet Deutschland.
Sie war auch Chefin von der SPD.
Die SPD ist eine Partei.
SPD bedeutet: Sozial-Demokratische Partei von Deutschland.
Jetzt arbeitet sie nicht mehr in diesen Ämtern.
Ämter sind wichtige Jobs beim Staat.
Dort helfen Menschen anderen Menschen.
Frage
Warum hört Bärbel Bas auf?
Antwort
Die Stief-Tochter von Bärbel Bas ist gestorben.
Eine Stief-Tochter ist die Tochter vom Partner.
Bärbel Bas ist sehr traurig.
Traurig sein heißt: Man hat großen Kummer.
Sie will jetzt Zeit für sich haben.
Viele Menschen haben böse Dinge über sie gesagt.
Das nennt man: jemanden angreifen.
Bärbel Bas sagt: Auch aus der SPD-Regierung kam Kritik.
Das war zu viel für Bärbel Bas.
Sie hat keine Kraft mehr.
Jetzt gibt es einen neuen Minister.
Er heißt Alexander Schweitzer.
Er war schon Minister in Rheinland-Pfalz.
Rheinland-Pfalz ist ein Bundes-Land.
Ein Bundes-Land ist ein Teil von Deutschland.
Alexander Schweitzer kennt sich gut aus.
Er weiß viel über Arbeit und Soziales.
Soziales bedeutet: Hilfe für Menschen.
Zum Beispiel bei Geld, Wohnen oder Arbeit.
Er hat in diesen Bereichen geholfen:
Menschen mit Behinderung bei der Arbeit.
Barriere-Freiheit.
Barriere-frei heißt: Alle können etwas nutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Dieser Text ist in Leichter Sprache nach DIN SPEC 33429.
Foto: photothek
Berlin (kobinet)
In der Bundespolitik, aber auch in der Politik für Menschen mit Behinderungen, stehen mit dem Rücktritt von Bärbel Bas als Bundesministerin für Arbeit und Soziales und als SPD-Parteivorsitzende erhebliche Veränderungen an. In einer von der tagesschau verbreiteten Eilmeldung heißt es: "Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas soll der frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, das Amt des Bundesarbeitsministers übernehmen. Das bestätigte die SPD nach übereinstimmenden Medienberichten."
"Nach dem Tod meiner Stieftochter habe ich festgestellt, dass ich Zeit brauche, um die Trauer zu verarbeiten", zitierte die tagesschau Bärbel Bas aus einem von der SPD-Spitze verbreiteten Schreiben. Diese Zeit wolle sie sich ausreichend nehmen. Weiter heißt es: "Darüber hinaus muss ich leider feststellen, dass die öffentlichen Angriffe auf mich, leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners, in dieser für mich persönlich schwierigen Zeit weiter forciert wurden", kritisierte Bärbel Bas dem tagesschau-Bericht zugleich und wird weiter wie folgt zitiert. "Da ich momentan nicht die Kraft aufbringen kann, kurzfristig meine Regierungs- und Parteiarbeit vollumfänglich auszuüben, habe ich mich entschieden, beide Ämter aufzugeben."
Link zum Bericht der tagesschau zum Rücktritt von Bärbel Bas
Alexander Schweitzer ist als Nachfolger von Bärbel Bas kein Unbekannter in Sachen Arbeits- und Sozialpolitik. Bei seinen verschiedenen Ämtern, die er In Rheinland-Pfalz bis zum Ministerpräsidenten ausgeübt hat, war er auch einige Jahre Arbeits- und Sozialminister. Daher wird er nach Hoffnungen der LIGA Selbstvertretung in seine zukünftige Arbeit sicherlich einige seiner Erfahrungen in Sachen Behindertenpolitik aus Rheinland-Pfalz einbringen können, so zum Beispiel mit dem Budget für Arbeit, mit dem Thema Barrierefreiheit und der Beteiligung der Verbände behinderter Menschen bei politischen Entscheidungen.
Foto: photothek
Berlin (kobinet)
In der Bundespolitik, aber auch in der Politik für Menschen mit Behinderungen, stehen mit dem Rücktritt von Bärbel Bas als Bundesministerin für Arbeit und Soziales und als SPD-Parteivorsitzende erhebliche Veränderungen an. In einer von der tagesschau verbreiteten Eilmeldung heißt es: "Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas soll der frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer, das Amt des Bundesarbeitsministers übernehmen. Das bestätigte die SPD nach übereinstimmenden Medienberichten."
"Nach dem Tod meiner Stieftochter habe ich festgestellt, dass ich Zeit brauche, um die Trauer zu verarbeiten", zitierte die tagesschau Bärbel Bas aus einem von der SPD-Spitze verbreiteten Schreiben. Diese Zeit wolle sie sich ausreichend nehmen. Weiter heißt es: "Darüber hinaus muss ich leider feststellen, dass die öffentlichen Angriffe auf mich, leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners, in dieser für mich persönlich schwierigen Zeit weiter forciert wurden", kritisierte Bärbel Bas dem tagesschau-Bericht zugleich und wird weiter wie folgt zitiert. "Da ich momentan nicht die Kraft aufbringen kann, kurzfristig meine Regierungs- und Parteiarbeit vollumfänglich auszuüben, habe ich mich entschieden, beide Ämter aufzugeben."
Link zum Bericht der tagesschau zum Rücktritt von Bärbel Bas
Alexander Schweitzer ist als Nachfolger von Bärbel Bas kein Unbekannter in Sachen Arbeits- und Sozialpolitik. Bei seinen verschiedenen Ämtern, die er In Rheinland-Pfalz bis zum Ministerpräsidenten ausgeübt hat, war er auch einige Jahre Arbeits- und Sozialminister. Daher wird er nach Hoffnungen der LIGA Selbstvertretung in seine zukünftige Arbeit sicherlich einige seiner Erfahrungen in Sachen Behindertenpolitik aus Rheinland-Pfalz einbringen können, so zum Beispiel mit dem Budget für Arbeit, mit dem Thema Barrierefreiheit und der Beteiligung der Verbände behinderter Menschen bei politischen Entscheidungen.





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