Kleve (kobinet)
Bruno Janßen war Lehrer.
Er war auch Politiker.
Bruno Janßen ist im Jahr 2026 gestorben.
Er wurde 64 Jahre alt.
Er hatte eine schwere Krankheit.
Die Krankheit heißt Krebs.
Krebs bedeutet: Der Körper wird sehr krank.
Der Körper wird schwach.
Bruno Janßen arbeitete an einer Schule.
Die Schule heißt Konrad-Adenauer-Gymnasium.
Viele Menschen mochten ihn.
Er war bei den Grünen.
Die Grünen sind eine Partei.
Eine Partei ist eine Gruppe von Politikern.
Die Grünen setzen sich für die Umwelt ein.
Sie kämpfen für Gerechtigkeit.
Bruno Janßen half Menschen mit Behinderung.
Er wollte, dass alle Menschen überall hinkommen.
Auch mit dem Rollstuhl.
Das nennt man Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können alles benutzen.
Bruno Janßen wollte, dass alle Menschen gleich behandelt werden.
Das nennt man Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Jeder Mensch ist wichtig.
Was Bruno Janßen gemacht hat
Bruno Janßen hatte eine Schul-Partnerschaft.
Eine Schul-Partnerschaft bedeutet: Zwei Schulen arbeiten zusammen.
Sie helfen sich gegenseitig.
Die Partnerschaft war mit einer Schule in El Salvador.
El Salvador ist ein Land in Mittel-Amerika.
Bruno Janßen reiste oft dorthin.
Er half den Menschen dort.
Bruno Janßen arbeitete mit Schülern zusammen.
Die Schüler hatten eine Gruppe.
Die Gruppe heißt AG Fairständnis.
AG Fairständnis ist eine Schul-Gruppe.
Die Gruppe setzt sich für faire Bedingungen ein.
Die Gruppe bekam Preise.
Die Preise waren für Engagement.
Engagement bedeutet: Man hilft anderen.
Man hilft freiwillig.
Bruno Janßen machte Musik mit Schülern.
Er leitete eine Musik-Gruppe.
Die Gruppe heißt Konga Quings.
Im Nachruf steht:
Die Auftritte waren mitreißend.
Die Musik begeisterte viele Menschen.
Bruno Janßen war im Stadt-Rat.
Der Stadt-Rat ist eine Gruppe von Politikern.
Die Politiker machen Regeln für die Stadt.
Er wollte seine Ideen durchsetzen.
Er half kranken Menschen.
Zum Beispiel Menschen mit ME/CFS.
ME/CFS ist eine schwere Krankheit.
Die Menschen sind oft sehr müde.
Sie haben Schmerzen.
Jedes Jahr am 12. Mai leuchteten die Fenster der Schule blau.
Das war ein Zeichen für Menschen mit ME/CFS.
Bruno Janßen fuhr mit dem Handbike.
Ein Handbike ist ein Fahrrad für den Rollstuhl.
Man bewegt es mit den Armen.
Er machte Marathon-Fahrten.
Marathon-Fahrten sind lange Fahrrad-Touren.
Sie dauern mehrere Stunden.
Bruno Janßen war Team-Kapitän beim Stadt-Radeln.
Ein Team-Kapitän ist der Anführer einer Gruppe.
Er motiviert die anderen.
Er machte die anderen begeistert.
Die Schule Konrad-Adenauer-Gymnasium hat einen Nachruf geschrieben.
Ein Nachruf ist ein Text für einen verstorbenen Menschen.
Darin steht, was der Mensch gemacht hat.
Und warum er wichtig war.
Dort steht mehr über Bruno Janßen.
Die kobinet-nachrichten sagen:
Bruno Janßen hinterlässt eine große Lücke.
Viele Menschen trauern um ihn.
Hier kannst du den Nachruf lesen:
Foto: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Kleve
Kleve (kobinet)
Der weit über die Grenzen von Kleve hinaus bekannte Lehrer des Konrad-Adenauer-Gymnasiums, Grünen-Politiker und Aktivist für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, Bruno Janßen, ist am 1. Oktober 2026 im Alter von 64 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Er hat sich über Jahrzehnte für Barrierefreiheit, Inklusion und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in Kleve eingesetzt und hinterlässt eine große Lücke. Diese traurige Nachricht hat die kobinet-nachrichten, die immer wieder über das Wirken von Bruno Janßen berichtet hatten, vor kurzem erreicht.
"Stellt euch vor, ihr hättet ihn nicht gekannt. Und stellt euch vor, wir würden euch von ihm erzählen. Wir würden sagen, da war ein Mensch, der viel bewirkt hat. Er hat die Schulpartnerschaft mit Nueva Esperanza in El Salvador über Jahrzehnte maßgeblich geformt und getragen. Ungeachtet des Rollstuhls, der ihn seit seiner Jugend durchs Leben begleitete, reiste er mehrfach in das mittelamerikanische Land, um tätige Hilfe zu leisten. Mit den Schülerinnen und Schülern der AG Fairständnis wurde er mehrfach für dieses herausragende soziale Engagement ausgezeichnet. Er hat Rhythmusgruppen, allen voran unsere 'Konga Quings', geleitet und mit ihnen zahllose mitreißende musikalische Auftritte geprägt. Er hat sich in der Lokalpolitik engagiert und dort als Mitglied des Stadtrats versucht, hier vor Ort seine Vorstellungen und Anliegen voranzubringen. Er hat sich – wiederum im Zeichen der Solidarität – dafür eingesetzt, dass die Fenster des KAG jährlich am 12. Mai blau erstrahlen, um ein Zeichen zu setzen für alle, die an ME/CFS erkrankt sind. Er hat mit dem Handbike an Marathonfahrten teilgenommen und hat uns als Teamkapitän beim Stadtradeln begeistert und angetrieben", heißt es u.a. im Nachruf des Konrad-Adenauer-Gymnasiums Kleve
Foto: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Kleve
Kleve (kobinet)
Der weit über die Grenzen von Kleve hinaus bekannte Lehrer des Konrad-Adenauer-Gymnasiums, Grünen-Politiker und Aktivist für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, Bruno Janßen, ist am 1. Oktober 2026 im Alter von 64 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Er hat sich über Jahrzehnte für Barrierefreiheit, Inklusion und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in Kleve eingesetzt und hinterlässt eine große Lücke. Diese traurige Nachricht hat die kobinet-nachrichten, die immer wieder über das Wirken von Bruno Janßen berichtet hatten, vor kurzem erreicht.
"Stellt euch vor, ihr hättet ihn nicht gekannt. Und stellt euch vor, wir würden euch von ihm erzählen. Wir würden sagen, da war ein Mensch, der viel bewirkt hat. Er hat die Schulpartnerschaft mit Nueva Esperanza in El Salvador über Jahrzehnte maßgeblich geformt und getragen. Ungeachtet des Rollstuhls, der ihn seit seiner Jugend durchs Leben begleitete, reiste er mehrfach in das mittelamerikanische Land, um tätige Hilfe zu leisten. Mit den Schülerinnen und Schülern der AG Fairständnis wurde er mehrfach für dieses herausragende soziale Engagement ausgezeichnet. Er hat Rhythmusgruppen, allen voran unsere 'Konga Quings', geleitet und mit ihnen zahllose mitreißende musikalische Auftritte geprägt. Er hat sich in der Lokalpolitik engagiert und dort als Mitglied des Stadtrats versucht, hier vor Ort seine Vorstellungen und Anliegen voranzubringen. Er hat sich – wiederum im Zeichen der Solidarität – dafür eingesetzt, dass die Fenster des KAG jährlich am 12. Mai blau erstrahlen, um ein Zeichen zu setzen für alle, die an ME/CFS erkrankt sind. Er hat mit dem Handbike an Marathonfahrten teilgenommen und hat uns als Teamkapitän beim Stadtradeln begeistert und angetrieben", heißt es u.a. im Nachruf des Konrad-Adenauer-Gymnasiums Kleve





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