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Weitere Peer-Counseling-Weiterbildung startet im Sommer 2027

Teilnehmer*innen der 25. Peer Counseling Weiterbildung in Uder
Teilnehmer*innen der 25. Peer Counseling Weiterbildung in Uder
Foto: bifos

Berlin (kobinet)

Die Nachfrage nach der Peer-Counseling-Weiterbildung des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) ist groß. Deshalb bietet das bifos im kommenden Jahr einen zusätzlichen Weiterbildungsgang an. Die berufsbegleitende Weiterbildung startet am 10. Juni 2027 in der Jugendbildungsstätte Duderstadt und endet im Mai 2028. In sechs mehrtägigen Blöcken geht es unter anderem um die Geschichte der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung, die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung sowie klientenzentrierte und systemische Beratung. Weitere Themen sind Persönliche Zukunftsplanung, Teilhabeplanverfahren, Persönliches Budget und Netzwerkarbeit. Die Weiterbildung wird von Trainer*innen mit Behinderung für Menschen mit Behinderung durchgeführt – peer to peer eben, wie das bifos den kobinet-nachrichten mitteilte.

"Die große Nachfrage zeigt uns, wie wichtig die Qualifizierung von Menschen mit Behinderung für die Beratung auf Augenhöhe ist. Wir möchten damit noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven professionell in die Beratung einzubringen", sagte Jenny Bießmann, Koordinatorin der Peer-Counseling-Weiterbildung des bifos.

Weitere Informationen gibt es unter https://peer-counseling.org/2020/01/15/26-peer-counseling-weiterbildung-pcw/

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