MÜNCHEN (kobinet)
In München gab es ein Treffen.
120 Menschen waren da.
Sie arbeiten in der Selbst-Hilfe.
Selbst-Hilfe bedeutet:
Menschen mit der gleichen Krankheit treffen sich.
Sie helfen einander.
Markus Söder und seine Arbeit
Markus Söder ist der Minister-Präsident von Bayern.
Der Minister-Präsident leitet Bayern.
Er ist der Chef von der Regierung in Bayern.
Ulrike Scharf und ihre Arbeit
Ulrike Scharf ist die Sozial-Ministerin von Bayern.
Die Sozial-Ministerin arbeitet für die Regierung.
Sie kümmert sich um Menschen.
Diese Menschen brauchen Hilfe.
Markus Söder und Ulrike Scharf sprachen mit den Menschen.
Sie sagten:
Die Arbeit von der Selbst-Hilfe ist gut.
Markus Söder sagt:
Die Menschen in der Selbst-Hilfe arbeiten gut zusammen.
Sie helfen einander.
Das ist gelebtes Miteinander.
Das verdient großen Respekt.
Achtung bedeutet:
Man nimmt andere Menschen ernst.
Man behandelt sie gut.
Geld für die Selbst-Hilfe
Bayern gibt Geld für die Selbst-Hilfe.
In diesem Jahr sind es 1,6 Millionen Euro.
Das Geld ist für verschiedene Gruppen.
Diese Gruppen bekommen das Geld:
Gruppen für Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung bedeutet:
Manche Sachen sind schwer.
Man braucht oft mehr Hilfe.
Gruppen für Menschen mit einer langen Krankheit.
Die Landes-Arbeits-Gemeinschaft Selbst-Hilfe Bayern.
Das ist ein Zusammen-Schluss.
Viele Gruppen arbeiten zusammen.
Sie machen wichtige Arbeit in Bayern.
Ein Netz-Werk für Mädchen und Frauen mit Behinderung.
Ein Netz-Werk ist eine Gruppe.
Die Menschen tauschen sich aus.
Sie arbeiten zusammen.
Die Selbst-Hilfe-Koordinations-Stelle in Würzburg.
Diese Stelle hilft Selbst-Hilfe-Gruppen.
Sie organisiert Treffen.
Sie unterstützt die Gruppen.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Anlässlich eines Treffens mit 120 Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfe in der Münchner Residenz haben Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf das Engagement der Selbsthilfegruppen im Freistaat gewürdigt. In Bayern gibt es zu mehr als 800 Krankheiten rund 11.000 Selbsthilfegruppen mit etwa einer halben Million Mitgliedern. "Das ist gelebtes Miteinander und gelebte Inklusion. Sich gegenseitig zu unterstützen, füreinander einzutreten und miteinander Probleme und Herausforderungen zu bewältigen", so Ministerpräsident Söder, "verdient großen Respekt". Gefördert werden in diesem Jahr mit über 1,6 Millionen Euro neben Landesverbänden für Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit insbesondere die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe Bayern als Dachverband der Behindertenverbände, das Netzwerk von und für Mädchen und Frauen mit Behinderung sowie die Selbsthilfekoordinationsstelle Bayern in Würzburg.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Anlässlich eines Treffens mit 120 Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfe in der Münchner Residenz haben Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf das Engagement der Selbsthilfegruppen im Freistaat gewürdigt. In Bayern gibt es zu mehr als 800 Krankheiten rund 11.000 Selbsthilfegruppen mit etwa einer halben Million Mitgliedern. "Das ist gelebtes Miteinander und gelebte Inklusion. Sich gegenseitig zu unterstützen, füreinander einzutreten und miteinander Probleme und Herausforderungen zu bewältigen", so Ministerpräsident Söder, "verdient großen Respekt". Gefördert werden in diesem Jahr mit über 1,6 Millionen Euro neben Landesverbänden für Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit insbesondere die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe Bayern als Dachverband der Behindertenverbände, das Netzwerk von und für Mädchen und Frauen mit Behinderung sowie die Selbsthilfekoordinationsstelle Bayern in Würzburg.





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