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Berlin (kobinet) (kobinet)
Besonders behinderte und chronisch kranke Menschen leiden darunter, wenn Krankenkassen bei der Finanzierung von Maßnahmen die Daumenschrauben aufgrund geringerer finanzieller Mittel anziehen. Neben der Verwunderung so mancher Kassenpatient*innen über Werbeausgaben so mancher Krankenkasse scheinen sich einige Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen nun bei ihren Investments letztendlich zu Lasten der Versicherten verzockt zu haben. So berichtet beispielsweise das Deutsche Ärzteblatt: "Mindestens elf Krankenkassen und sechs Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) haben offenbar millionenschwere Verluste durch Investments in Immobilienfonds erlitten. Das berichteten NDR, WDR und die Süddeutsche Zeitung (SZ) heute. Demnach soll es um insgesamt mindestens 170 Millionen Euro gehen, die über Umwege in Immobilienfonds gesteckt worden sein sollen, wobei die tatsächliche Summe noch höher liegen könnte. Diese Fonds seien später in Schieflage geraten, so die Berichte."





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