BERLIN (kobinet)
Der Paritätische Gesamt-Verband hat wichtige Pläne öffentlich gemacht.
Der Paritätische Gesamt-Verband ist ein großer Verein in Deutschland.
Der Verein hilft Menschen, die Unterstützung brauchen.
Diese Pläne betreffen Kürzungen bei der Hilfe für Kinder und Jugendliche.
Kürzungen bedeutet: Es gibt weniger Geld als vorher.
Menschen bekommen dann weniger Hilfe.
Auch die Hilfe für Menschen mit Behinderung soll gekürzt werden.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Auch der Unterhalts-Vorschuss soll gekürzt werden.
Unterhalts-Vorschuss ist Geld vom Staat für Kinder.
Das Geld kommt, wenn ein Eltern-Teil keinen Unterhalt zahlt.
Unterhalt bedeutet: Ein Eltern-Teil zahlt Geld für sein Kind.
Viele Zeitungen und TV-Sender haben darüber berichtet.
Viele Politiker und Politikerinnen haben sich dazu geäußert.
Viele von ihnen sind gegen die Kürzungs-Pläne.
Im Bundes-Tag gab es eine besondere Debatte dazu.
Eine Debatte ist ein Streit-Gespräch.
Menschen reden dabei über verschiedene Meinungen.
Aber die Kürzungen sind noch nicht abgesagt.
Bundes-Kanzler Merz unterstützt die Spar-Pläne.
Der Bundes-Kanzler ist der Chef von Deutschland.
Er leitet die Regierung.
Am 25. Juni treffen sich die Regierungs-Chefs der Länder mit dem Bundes-Kanzler.
Bei diesem Treffen werden die Pläne besprochen.
Dann können Kürzungen beschlossen werden.
Der Paritätische Gesamt-Verband möchte die Kürzungen verhindern.
Dafür ist jetzt Widerspruch wichtig.
Widerspruch bedeutet: Man sagt klar, dass man gegen etwas ist.
Man zeigt, dass man etwas nicht gut findet.
Es gibt eine Website mit Hilfs-Materialien dazu.
Dort findet ihr Argumente und Muster-Briefe.
Muster-Briefe sind fertige Brief-Vorlagen.
Man kann den Brief nehmen und selbst abschicken.
Die Website ist: www.der-paritaetische.de

Foto: ht
BERLIN (kobinet) Die vom Paritätischen Gesamtverband ans Licht der Öffentlichkeit gebrachten Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und beim Unterhaltsvorschuss werden weiterhin viel diskutiert. Auch den Paritätischen und seine Mitgliedsorganisationen bewegen die Pläne mit ihrer Abkehr von fundamentalen Prinzipien des Sozialstaates sehr, wie sich nicht zuletzt in den Gremiensitzungen im April gezeigt hat. Seit der Veröffentlichung des internen Arbeitspapiers von Bund, Ländern und Kommunen durch den Paritätischen Gesamtverband haben Zeitungen, Fernsehen und Radio vielfach über die Pläne und ihre Folgen berichtet. Zahlreiche Politiker*innen haben sich zu Wort gemeldet und nicht wenige haben betont, dass sie die Pläne ablehnen. Das hat nicht zuletzt auch eine Aktuelle Stunde im Bundestag gezeigt, die aus Anlass unserer Veröffentlichung stattfand. Doch die Kürzungen sind nicht vom Tisch. Bundeskanzler Merz hat sich Ende der vergangenen Woche ausdrücklich hinter die Einsparvorschläge gestellt. Bei der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit dem Bundeskanzler am 25. Juni sollen die Pläne diskutiert und womöglich auch Kürzungen beschlossen werden. Damit es nicht so weit kommt, braucht es jetzt Widerspruch. Der Paritätische Gesamtverband hat dafür diese Website mit Argumentationshilfen, Materialen und Musterschreiben eingerichtet.

Foto: ht
BERLIN (kobinet) Die vom Paritätischen Gesamtverband ans Licht der Öffentlichkeit gebrachten Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und beim Unterhaltsvorschuss werden weiterhin viel diskutiert. Auch den Paritätischen und seine Mitgliedsorganisationen bewegen die Pläne mit ihrer Abkehr von fundamentalen Prinzipien des Sozialstaates sehr, wie sich nicht zuletzt in den Gremiensitzungen im April gezeigt hat. Seit der Veröffentlichung des internen Arbeitspapiers von Bund, Ländern und Kommunen durch den Paritätischen Gesamtverband haben Zeitungen, Fernsehen und Radio vielfach über die Pläne und ihre Folgen berichtet. Zahlreiche Politiker*innen haben sich zu Wort gemeldet und nicht wenige haben betont, dass sie die Pläne ablehnen. Das hat nicht zuletzt auch eine Aktuelle Stunde im Bundestag gezeigt, die aus Anlass unserer Veröffentlichung stattfand. Doch die Kürzungen sind nicht vom Tisch. Bundeskanzler Merz hat sich Ende der vergangenen Woche ausdrücklich hinter die Einsparvorschläge gestellt. Bei der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit dem Bundeskanzler am 25. Juni sollen die Pläne diskutiert und womöglich auch Kürzungen beschlossen werden. Damit es nicht so weit kommt, braucht es jetzt Widerspruch. Der Paritätische Gesamtverband hat dafür diese Website mit Argumentationshilfen, Materialen und Musterschreiben eingerichtet.




