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Volles Programm beim 2. Ostholsteiner Tag der Inklusion am 10. Oktober 2025

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Foto: Susanne Göbel

Oldenburg i. H. (kobinet) Berlin, Hamburg, Köln oder München – aus den größeren Städten gibt es vielfältige Berichte über Initiativen hin zu mehr Barrierefreiheit und Inklusion. Dass man aber auch im ländlichen Raum einiges in Bewegung bringen kann, das zeigt die unter anderem von Martina Scheel vorangetriebene Initiative in Oldenburg in Holstein. "Von Buchlesung, Live-Musik und Impro-Theater über Sport, Spiele und Kreativstände bis hin zu Sinnesstationen und Simulationen: Am Freitag, den 10. Oktober 2025, verwandelt sich die neue barrierefreie Mehrzweckhalle am Oldenburger Schulcampus (Am Kuhof 1) in einen bunten Erfahrungsraum", heißt es in der Ankündigung des 2. Ostholsteiner Tags der Inklusion im Familienwochenblatt der reporter. "Bereits am Vormittag, von 10 bis 12 Uhr, startet der Tag mit einem ‚Netzwerktreffen Inklusion' in der kleinen Halle. Hier tauschen sich Fachkräfte, Engagierte und Interessierte aus dem Kreisgebiet über Erfahrungen, Ideen und Perspektiven aus", heißt es weiter in der Ankündigung für die Veranstaltung, bei der die Teilnahme kostenfrei ist.

Link zum Bericht über die Veranstaltung im Familienwochenblatt der reporter

„Die Gäste erwartet ein Mix aus Kultur, Mitmachaktionen, Informationen, Begegnungen und Beratung – getragen von einem engagierten Netzwerk aus Haupt- und Ehrenamtlichen, Einrichtungen, Vereinen und Initiativen. Organisiert wird der Tag von einem Team rund um Martina Scheel, Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg, und Sebastian Bertram von der Plattform Inklusive Jugendarbeit Ostholstein (angesiedelt beim KJN Neustadt i. H.) – aus Neustadt sind auch Oliver Scheplitz von der Hamburger LebenshilfeWerk gGmbH sowie Michel Lemburg vom TSV Neustadt bei der Planung ganz vorn mit dabei. Träger der Veranstaltung ist der Oldenburger Sportverein von 1865 e. V., in Kooperation mit der Stadt Oldenburg i. H. Landrat Timo Gaarz hat die Schirmherrschaft übernommen.“ So heißt es zu den Organisatoren der Veranstaltung in der Online-Ausgabe von sh:z.

Zu Gast in Oldenburg sind an diesem Tag auch Akteure außerhalb Schleswig-Holsteins. So zum Beispiel Sabine Lohner aus Frankfurt und Ottmar Miles-Paul aus Kassel, die die Diskussion am Nachmittag mit einer Lesung bereichern. Hierzu heißt es im Beitrag von sh:z: „Ein kultureller Höhepunkt des Inklusionstags ist die Lesung von Ottmar Miles-Paul, der seinen bewegenden Reportage-Roman ‚Zündeln an den Strukturen‘ vorstellt. Ausgehend von der Brandstiftung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen geht es in seinem Buch um die Frage: Was wäre, wenn es keine solchen Arbeitsangebote mehr gäbe? Eine Geschichte, die berührt und eine aktuelle Debatte aufgreift. Jochen Picht vom inklusiven Improtheater Oldenburg knüpft mit einem interaktiven Bühnenprogramm an die Inhalte der Lesung an. Alle sind eingeladen, mitzumachen.“

Link zum Bericht der sh:z im Vorfeld der Veranstaltung

Wer sich mit dem Roman schon im Vorfeld der Veranstaltung vertraut machen will, kann diesen auch kostenfrei in der Online-Bibliothek bidokbib herunterladen.

Link zum kostenfreien Download des Romans

Link zu weiteren Informationen zum Roman, wie man diesen beziehen kann und über weitere Lesungen in Schwabach und Darmstadt sowie zu Berichten zum Roman