Berlin, Hamburg, Köln und München sind große Städte.
Dort gibt es viele Berichte über Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können überall mitmachen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das nennt man auch Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Aber auch auf dem Land passiert viel.
Das zeigt eine Initiative in Oldenburg in Holstein.
Initiative bedeutet: Eine Idee für ein neues Projekt.
Menschen arbeiten zusammen für diese Idee.
Martina Scheel hat die Initiative gestartet.
Am Freitag ist der 10. Oktober 2025.
Das ist ein besonderer Tag.
Es gibt den 2. Ostholsteiner Tag der Inklusion.
Der Tag findet in der neuen Mehr-Zweck-Halle statt.
Die Halle ist am Oldenburger Schul-Campus.
Schul-Campus bedeutet: Ein großes Schul-Gelände mit mehreren Gebäuden.
Die Adresse ist: Am Kuhof 1.
In der Halle gibt es viele verschiedene Angebote.
Es gibt Buch-Lesungen und Live-Musik.
Es gibt Impro-Theater und Sport.
Impro-Theater bedeutet: Theater ohne vorher gelernte Texte.
Es gibt Spiele und Kreativ-Stände.
Es gibt auch Sinnes-Stationen und Simulationen.
Simulation bedeutet: Man macht etwas nach.
Am Vormittag von 10 bis 12 Uhr gibt es ein Netzwerk-Treffen.
Ein Netzwerk sind Menschen mit gleichem Beruf.
Sie helfen sich gegenseitig.
Das Treffen ist in der kleinen Halle.
Dort treffen sich Fach-Kräfte und engagierte Menschen.
Sie kommen aus dem ganzen Kreis-Gebiet.
Sie tauschen Erfahrungen und Ideen aus.
Die Teilnahme kostet nichts.
Alle Menschen können kostenfrei teilnehmen.
Link zum Bericht über die Veranstaltung im Familien-Wochenblatt der reporter
Die Gäste erwartet ein bunter Mix.
Es gibt Kultur und Mitmach-Aktionen.
Es gibt Informationen und Begegnungen.
Es gibt auch Beratung.
Viele Menschen haben bei der Planung geholfen.
Das sind haupt-amtliche und ehren-amtliche Menschen.
Haupt-amtlich bedeutet: Das ist der Haupt-Job einer Person.
Die Person bekommt Geld für diese Arbeit.
Ehren-amtlich bedeutet: Eine Person arbeitet ohne Geld zu bekommen.
Das sind Einrichtungen, Vereine und Initiativen.
Martina Scheel organisiert den Tag.
Sie ist Behinderten-Beauftragte der Stadt Oldenburg.
Sebastian Bertram hilft auch bei der Organisation.
Er arbeitet bei der Plattform Inklusive Jugend-Arbeit Ostholstein.
Die Plattform gehört zum KJN Neustadt in Holstein.
Auch Oliver Scheplitz hilft bei der Planung.
Er arbeitet bei der Hamburger Lebenshilfe-Werk gGmbH.
Michel Lemburg vom TSV Neustadt hilft auch mit.
Der Oldenburger Sport-Verein von 1865 ist der Träger.
Der Verein arbeitet mit der Stadt Oldenburg in Holstein zusammen.
Land-Rat Timo Gaarz hat die Schirm-Herrschaft übernommen.
Schirm-Herrschaft bedeutet: Eine wichtige Person unterstützt eine Veranstaltung.
Die Person sagt: Ich finde diese Veranstaltung gut.
Es kommen auch Gäste von außerhalb Schleswig-Holsteins.
Sabine Lohner kommt aus Frankfurt.
Ottmar Miles-Paul kommt aus Kassel.
Sie machen am Nachmittag eine Lesung.
Ottmar Miles-Paul stellt seinen Roman vor.
Roman bedeutet: Ein dickes Buch mit einer erfundenen Geschichte.
Der Roman heißt: Zündeln an den Strukturen.
In dem Roman geht es um eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.
In der Werkstatt gab es einen Brand.
Der Roman fragt: Was wäre ohne solche Arbeits-Angebote?
Nach der Lesung gibt es Impro-Theater.
Jochen Picht vom inklusiven Impro-Theater Oldenburg macht das Programm.
Alle Menschen können mitmachen.
Link zum Bericht der sh:z im Vorfeld der Veranstaltung
Den Roman kann man kostenfrei herunter-laden.
Das geht in der Online-Bibliothek bidokbib.
Online-Bibliothek bedeutet: Eine Bücherei im Internet.
Du kannst dort Bücher am Computer lesen.
Dieser Text ist in Leichter Sprache nach DIN SPEC 33429.

Foto: Susanne Göbel
Oldenburg i. H. (kobinet) Berlin, Hamburg, Köln oder München – aus den größeren Städten gibt es vielfältige Berichte über Initiativen hin zu mehr Barrierefreiheit und Inklusion. Dass man aber auch im ländlichen Raum einiges in Bewegung bringen kann, das zeigt die unter anderem von Martina Scheel vorangetriebene Initiative in Oldenburg in Holstein. "Von Buchlesung, Live-Musik und Impro-Theater über Sport, Spiele und Kreativstände bis hin zu Sinnesstationen und Simulationen: Am Freitag, den 10. Oktober 2025, verwandelt sich die neue barrierefreie Mehrzweckhalle am Oldenburger Schulcampus (Am Kuhof 1) in einen bunten Erfahrungsraum", heißt es in der Ankündigung des 2. Ostholsteiner Tags der Inklusion im Familienwochenblatt der reporter. "Bereits am Vormittag, von 10 bis 12 Uhr, startet der Tag mit einem ‚Netzwerktreffen Inklusion' in der kleinen Halle. Hier tauschen sich Fachkräfte, Engagierte und Interessierte aus dem Kreisgebiet über Erfahrungen, Ideen und Perspektiven aus", heißt es weiter in der Ankündigung für die Veranstaltung, bei der die Teilnahme kostenfrei ist.
Link zum Bericht über die Veranstaltung im Familienwochenblatt der reporter
„Die Gäste erwartet ein Mix aus Kultur, Mitmachaktionen, Informationen, Begegnungen und Beratung – getragen von einem engagierten Netzwerk aus Haupt- und Ehrenamtlichen, Einrichtungen, Vereinen und Initiativen. Organisiert wird der Tag von einem Team rund um Martina Scheel, Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg, und Sebastian Bertram von der Plattform Inklusive Jugendarbeit Ostholstein (angesiedelt beim KJN Neustadt i. H.) – aus Neustadt sind auch Oliver Scheplitz von der Hamburger LebenshilfeWerk gGmbH sowie Michel Lemburg vom TSV Neustadt bei der Planung ganz vorn mit dabei. Träger der Veranstaltung ist der Oldenburger Sportverein von 1865 e. V., in Kooperation mit der Stadt Oldenburg i. H. Landrat Timo Gaarz hat die Schirmherrschaft übernommen.“ So heißt es zu den Organisatoren der Veranstaltung in der Online-Ausgabe von sh:z.
Zu Gast in Oldenburg sind an diesem Tag auch Akteure außerhalb Schleswig-Holsteins. So zum Beispiel Sabine Lohner aus Frankfurt und Ottmar Miles-Paul aus Kassel, die die Diskussion am Nachmittag mit einer Lesung bereichern. Hierzu heißt es im Beitrag von sh:z: „Ein kultureller Höhepunkt des Inklusionstags ist die Lesung von Ottmar Miles-Paul, der seinen bewegenden Reportage-Roman ‚Zündeln an den Strukturen‘ vorstellt. Ausgehend von der Brandstiftung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen geht es in seinem Buch um die Frage: Was wäre, wenn es keine solchen Arbeitsangebote mehr gäbe? Eine Geschichte, die berührt und eine aktuelle Debatte aufgreift. Jochen Picht vom inklusiven Improtheater Oldenburg knüpft mit einem interaktiven Bühnenprogramm an die Inhalte der Lesung an. Alle sind eingeladen, mitzumachen.“
Link zum Bericht der sh:z im Vorfeld der Veranstaltung
Wer sich mit dem Roman schon im Vorfeld der Veranstaltung vertraut machen will, kann diesen auch kostenfrei in der Online-Bibliothek bidokbib herunterladen.

Foto: Susanne Göbel
Oldenburg i. H. (kobinet) Berlin, Hamburg, Köln oder München – aus den größeren Städten gibt es vielfältige Berichte über Initiativen hin zu mehr Barrierefreiheit und Inklusion. Dass man aber auch im ländlichen Raum einiges in Bewegung bringen kann, das zeigt die unter anderem von Martina Scheel vorangetriebene Initiative in Oldenburg in Holstein. "Von Buchlesung, Live-Musik und Impro-Theater über Sport, Spiele und Kreativstände bis hin zu Sinnesstationen und Simulationen: Am Freitag, den 10. Oktober 2025, verwandelt sich die neue barrierefreie Mehrzweckhalle am Oldenburger Schulcampus (Am Kuhof 1) in einen bunten Erfahrungsraum", heißt es in der Ankündigung des 2. Ostholsteiner Tags der Inklusion im Familienwochenblatt der reporter. "Bereits am Vormittag, von 10 bis 12 Uhr, startet der Tag mit einem ‚Netzwerktreffen Inklusion' in der kleinen Halle. Hier tauschen sich Fachkräfte, Engagierte und Interessierte aus dem Kreisgebiet über Erfahrungen, Ideen und Perspektiven aus", heißt es weiter in der Ankündigung für die Veranstaltung, bei der die Teilnahme kostenfrei ist.
Link zum Bericht über die Veranstaltung im Familienwochenblatt der reporter
„Die Gäste erwartet ein Mix aus Kultur, Mitmachaktionen, Informationen, Begegnungen und Beratung – getragen von einem engagierten Netzwerk aus Haupt- und Ehrenamtlichen, Einrichtungen, Vereinen und Initiativen. Organisiert wird der Tag von einem Team rund um Martina Scheel, Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg, und Sebastian Bertram von der Plattform Inklusive Jugendarbeit Ostholstein (angesiedelt beim KJN Neustadt i. H.) – aus Neustadt sind auch Oliver Scheplitz von der Hamburger LebenshilfeWerk gGmbH sowie Michel Lemburg vom TSV Neustadt bei der Planung ganz vorn mit dabei. Träger der Veranstaltung ist der Oldenburger Sportverein von 1865 e. V., in Kooperation mit der Stadt Oldenburg i. H. Landrat Timo Gaarz hat die Schirmherrschaft übernommen.“ So heißt es zu den Organisatoren der Veranstaltung in der Online-Ausgabe von sh:z.
Zu Gast in Oldenburg sind an diesem Tag auch Akteure außerhalb Schleswig-Holsteins. So zum Beispiel Sabine Lohner aus Frankfurt und Ottmar Miles-Paul aus Kassel, die die Diskussion am Nachmittag mit einer Lesung bereichern. Hierzu heißt es im Beitrag von sh:z: „Ein kultureller Höhepunkt des Inklusionstags ist die Lesung von Ottmar Miles-Paul, der seinen bewegenden Reportage-Roman ‚Zündeln an den Strukturen‘ vorstellt. Ausgehend von der Brandstiftung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen geht es in seinem Buch um die Frage: Was wäre, wenn es keine solchen Arbeitsangebote mehr gäbe? Eine Geschichte, die berührt und eine aktuelle Debatte aufgreift. Jochen Picht vom inklusiven Improtheater Oldenburg knüpft mit einem interaktiven Bühnenprogramm an die Inhalte der Lesung an. Alle sind eingeladen, mitzumachen.“
Link zum Bericht der sh:z im Vorfeld der Veranstaltung
Wer sich mit dem Roman schon im Vorfeld der Veranstaltung vertraut machen will, kann diesen auch kostenfrei in der Online-Bibliothek bidokbib herunterladen.




