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Lenggries (kobinet) “Am Ende bleibt Inklusion eine Haltungsfrage”, sagt der Inklusionsbotschafter Markus Ertl. Junges Forum-Studienleiterin Julia Wunderlich hat den blinden Lokalpolitiker und engagierten Streiter für Barrierefreiheit im Vorfeld der bayerischen Landtagswahlen im Herbst zum Thema Barrierefreiheit und Wahlen befragt. Das Interview wurde auf der Internetseite der Evangelischen Akademie Tutzing veröffentlicht.
„Die Wahl nach den demokratischen Grundsätzen ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim sollte deshalb für jeden Wahlberechtigten gelten. Diese Grundsätze werden auf sehr vielen Ebenen verletzt und müssen deshalb diskutiert werden. Wenn wir über ‚gleich‘ sprechen, dann bedeutet dies, dass jede:r am Wahltag von 8 bis 18 Uhr im Wahllokal seine Stimme abgeben darf“, erklärte Markus Ertl und meint damit, dass die Wahlen auch barrierefrei sein müssen.
Link zum Interview von Julia Wunderlich mit Markus Ertl aus Lenggries




