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Diskriminierung: Kein Mietvertrag, weil der Sohn behindert ist

Sharepic zur Diskriminierung bei Abschluss vom Mietvertrag
Sharepic zur Diskriminierung bei Abschluss vom Mietvertrag
Foto: DBR

Kassel / Berlin (kobinet) "'Neulich im Alltag: Ach so, Ihr Sohn hat eine Behinderung. Da werde ich vom Abschluss eines Mietvertrags eher absehen. Die anderen Mieter könnten sich gestört fühlen. - AGG Reform Jetzt!" Mit diesem mittlerweile fünften über Twitter verbreiteten Sharepic zeigt der Deutsche Behindertenrat (DBR) derzeit mittels einer Social Media Aktion auf, wo behinderte Menschen im Alltag immer noch diskriminiert werden und warum die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) dringend nötig ist. Die Ampelkoalition hat in ihrem Koalitionsvertrag geregelt, dass das seit 2006 geltende AGG reformiert werden soll. Bisher liegt immer noch kein Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums vor.



„Hauseigentümer zu einer Bewerberin für eine Wohnung kurz vor Unterzeichnung des Mietvertrags“, heißt es im DBR-Tweet zur Erklärung des Sharepics und zum Hintergrund der erlebten Diskriminierung.

Link zum Tweet zur Diskriminierung beim Abschluss eines Mietvertrags

Link zum Tweet zur Diskriminierung bei der Kontoeröffnung

Link zum Tweet des Deutschen Behindertenrats zur Diskriminierung beim barrierefreien Hotelzimmer

Link zum Tweet des DBR zur Diskriminierung beim Blutspenden

Link zum Tweet des DBR zur Diskriminierung beim Zahnarzt

Link zu weiteren Infos zum Bündnis AGG Reform Jetzt mit der Möglichkeit, sich bzw. eine Organisation als Unterstüter*in der Kampagne für die Reform des AGG einzutragen