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Alle Beteiligten sind mit dem Verlauf der Special Olympics World Games Berlin 2023 hoch zufrieden

Logo der Special Olympic World Games Berlin 2023 - Weltkugel mit Fernsehturm
Logo der Special Olympic World Games Berlin 2023
Foto: Special Olympics World Games Berlin 2023

BERLIN (kobinet) Mit einem durchweg positiven Zwischenfazit starten Athletinnen und Athleten sowie die Verantwortliche des Organisationskomitees in die zweite Hälfte der Special Olympics World Games Berlin 2023. „Es läuft alles sehr gut“, stellt Carsten Kranz, der als Chief Operating Officer für die Durchführung der Weltspiele verantwortlich ist, fest und unterstreicht: „Unser Konzept geht tatsächlich auf.“ Mit 135 in Echtzeit digital angebundenen Spielfeldern wird von mehr Veranstaltungsorten berichtet als bei Olympischen Spielen.



Wie erhofft, so trägt dabei die große Anzahl von Besucherinnen und Besuchern der Eröffnungsfeier die Veranstaltung auch über die Woche. „Die Leute kaufen mehr Tickets als wir erwartet haben“, so Kranz. Wobei einige Veranstaltungen auch kostenlos besucht werden können. Das Organisationskomitee (OK) sieht sich auch in der Wahl der Wettbewerbsstätten bestätigt. Olympiapark und Messgelände sind mit Leben erfüllt. „Wir freuen uns, dass die Umsetzung von und die Zusammenarbeit mit den Betreibern so gut funktioniert“, sagte Kranz und berichtete über die größte organisatorische Panne. Im Vorfeld der Spiele war ein Truck mit rasenschonenden Druckplatten zwar am Olympiastadion angekommen, allerdings in München und nicht in Berlin.

„Wir sind sehr gespannt, was noch auf uns zukommt“, sagt Mehtap Özgül, Botschafterin von Special Olympics. Die erste Hälfte der Spiele sei sehr aufregend gewesen. In zahlreichen Gesprächen mit Athlet*innen habe sie auch darüber gesprochen, was verbessert werden könne.

„Es ist einfach wunderbar“, sagte Reynaldo Montoya. Der ehemalige Radsportler ist Teil des inklusiven Teams im OK und zieht ein begeistertes Zwischenfazit: „Seht euch diese Magie an. Da wird einem richtig warm ums Herz.“

Auch Albert Tuemann, Chief Marketing Officer des OK, zeigte sich begeistert: „Die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ist für uns überwältigend, aber vor allem auch für die Athletinnen und Athleten, die an allem beteiligt waren.“