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BERLIN (kobinet) Mit einem entsprechenden Gesetzentwurf will die Bundesregierung einen inklusiven Arbeitsmarkt in Deutschland fördern. Dabei geht die Bundesregierung davon aus, dass es für eine Gesellschaft entscheidend sei, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt und selbstbestimmt am Arbeitsleben teilhaben können. Zugleich verweist die Bundesregierung bei dieser Vorlage auf den hohen Fachkräftebedarf.
Die Maßnahmen dieses Gesetzentwurfes zielen darauf ab, mehr Menschen mit Behinderungen in reguläre Arbeit zu bringen, mehr Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Arbeit zu halten sowie eine zielgenauere Unterstützung für Menschen mit Schwerbehinderung zu ermöglichen.
Diese Ziele sollen unter anderem durch die Erhöhung der Ausgleichsabgabe für Arbeitgeber erreicht werden, die trotz Beschäftigungspflicht keinen einzigen schwerbehinderten Menschen beschäftigen. Für kleinere Arbeitgeber sollen wie bisher Sonderregelungen gelten.
Dieser Gesetzentwurf ist unter diesem Link nachzulesen.




