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Institut IB&P am Neustart

Screenshot der Beratungen - Tisch mit beiderseits sitzenden Personen
Screenshot der Beratungen des ABiD-Institutes IB&P
Foto: Screenshot: H.Smikac

BERLIN (kobinet) Nach fast drei Jahren sowie mehreren vorgesehenen Projekten und Konferenzen, welche vor allem wegen den Einschränkungen der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten, haben sich die Mitglieder des Institutes "Barrierefreiheit und Partizipation" beim Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbstimmung und Würde" gestern in Berlin zu einem Neustart getroffen. Auf diesem Treffen wurde der Vorstand neu gewählt und in einem Symposium die nächsten Schritte der Arbeit beraten.

In der Mitgliederversammlung des Institutes Behinderung & Partiziation (IB&P) wurde Dr. Ilja Seifert zum Direktor dieses ABiD-Instituts gewählt. André Nowak übernahm die Aufgabe des Stellvertreters und Monika Tarann das Amt der Schatzmeisterin.

Im sich unmittelbar an die Mitgleiderversammlung anschließenden Symposium, das sich zu einer Ideen-Konferenz gestaltete, wurden viele gute Vorschläge für zukünftige Projekte zusammengetragen.

Das ABiD-Institut Behinderung und Partizipation (IB&P) kann sich dabei auf das in Zusammenarbeit mit der Berliner Alice-Salomon-Hochschule (ASH) erfolgreich durchgeführte Projekt "Alt werden mit Behinderung – mittendrin ein Leben lang" sowie einer viel beachteteten internationalen Konferenz mit Vertreterinnen und Vertretern von Behinderten- und Selbsthilfeverbänden aus postsowjetischen Staaten stützen.

Auf dieser Basis sowie auf der Grundlage einer angefertigten Machbbarkeitsstudie wurden im Symposium mehrere Ansätze dafür besprochen, in Zukunft praxisnahe Forschung zu gestalten.

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