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Wer was bewegen will, muss sich bewegen

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Foto: MC Bremen

BREMEN (kobinet) Mit Blick auf die bevorstehenden Wahl zum Deutschen Bundestag machen viele Verbände und Interessengruppen auf ihre Forderungen und Wünsche aufmerksam. so manche Menschen haben es dabei traditionell schwer, in der Politik Gehör zu finden. Und die Corona-Pandemie hat dieses Phänomen noch einmal verstärkt. Um diesem Problem entgegenzuwirken existieren auch in Bremen zahlreiche Initiativen und Zusammenschlüsse, die behindertenpolitisch aktiv sind und für das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben eintreten. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „m“, des Behindertenhilfeträger Martinsclub Bremen widmet sich in der aktuellen Ausgabe diesem speziellen politischen Engagement.

„Gerade im Vorfeld der Bundestagwahl war es uns wichtig, deutlich zu machen, dass jeder Mensch politisch aktiv sein kann und dabei etwas bewegen kann. Das fängt oft schon im Kleinen an, im eigenen Stadtteil, in Vereinen vor Ort. Hier wird häufig auf Themen wie Barrierefreiheit und Mitbestimmung Einfluss genommen“, erklärt m-Redaktionsleiterin Catrin Frerichs zu dieser aktuellen Ausgabe der Zeitschrift.

Neben einem Interview mit Bremens Landesbehindertenbeauftragtem Arne Frankenstein einen Gastkommentar des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Jürgen Dusel lernen die Leserinnen und Leser in dieser Ausgabe Menschen kennen, die

  • zeigen, dass sie dazugehören
  • Wert darauf legen, die Stimme zu erheben
  • es für bedeutend halten, in der Öffentlichkeit gesehen zu werden
  • und politisch interessiert sind

Diese aktuelle Ausgabe dieses Magazins kann HIER nachgelesen oder in einer PDF herunter geladen werden.

BREMEN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/scdjx38